Messeprogramm

Interessieren Sie sich für ein bestimmtes Thema? Dann filtern Sie das Messeprogramm ganz gezielt nach Vorträgen dazu.

Besser Verkaufen als Unternehmensgründer

Peter Brandl
Brandl.Consult

00:00 - 00:00
Raum D 111

Vom Interessenten zum Neukunden - Sie erfahren, wie Sie mit System besser Ihre ersten Kunden gewinnen können.

  • Marketing

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Kunden finden - Kunden begeistern. Richtiges Marketing von Anfang an.

Emil Hofmann
Hofmann Beratung. Schulung. Kommunikation

00:00 - 00:00
Raum D 111

Wie finde ich meine ersten Kunden, und wie mache ich aus ihnen Botschafter für mein Unternehmen? Wie gelingt es, einen Kundennutzen zu verkaufen statt Produkte oder Dienstleistungen? Welche Werkzeuge sind sinnvoll? Welche Vertriebs- und Kommunikationskanäle führen zum Erfolg? Antworten und Praxisbeispiele, die schon morgen bei der Akquisition helfen und umgesetzt werden können.

  • Nachfolge
  • Marketing

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Grußwort

Staatssekretär Franz Josef Pschierer
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

09:30 - 09:40
Raum Nachfolge-Bühne

Herr Staatssekretär Franz Josef Pschierer eröffnet die IHK EXISTENZ 2017 mit einem Grußwort.


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Podiusmsdiskussion Unternehmensnachfolge

Staatssekretär Franz Josef Pschierer
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

09:40 - 10:40
Raum Nachfolge-Bühne

An der Podiumsdiskussion zum Thema "Unternehmensnachfolge" nehmen teil: - Staatssekretär Franz Josef Pschierer, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie - Kathrin Wickenhäuser-Egger, Vizepräsidentin der IHK für München und Oberbayern - Dr. Lothar Semper, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für München und Oberbayern sowie im zweiten Teil: - Clara Sasse, Vorstand Dr. Sasse AG, München - Katja Zukic und Raphaela Knein, Geschäftsführung Gustav von Treeck-Werkstätten GmbH, München Die Moderation übernimmt Vera Cornette.

  • Nachfolge

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Unternehmensnachfolge - Möglichkeiten und Fallstricke

Dr. Christian Badura
BADURA RECHTSANWÄLTE

10:00 - 10:45
Raum C 115/116

Der Vortrag möchte die vielfältigen Möglichkeiten aufzeigen, die im Falle einer beabsichtigten Unternehmensnachfolge im außerfamiliären Bereich eröffnet sind. Neben verschiedenen Spielarten beim Verkauf des Unternehmens sollen auch weniger bekannte Gestaltungsmöglichkeiten beleuchtet werden, so etwa der Einstieg eines Nachfolgers "auf Raten". Schließlich soll auch die Möglichkeit eines Börsengangs skizziert werden.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Steuerberatung 4.0 - Brauche ich einen Steuerberater? Welchen und wofür?

Pamela Baierl
Steuerberaterin Pamela Baierl

10:00 - 10:45
Raum C 121

Steuerberatung 4.0 - die neue Form der zukunftsfähigen und erfolgversprechenden Zusammenarbeit von Steuerberater und Mandant. Welche Kompetenzen sollte Ihr Berater mitbringen und welche innovativen Lösungen im Bereich Digitalisierung gibt es? Informieren Sie sich beispielsweise über den effizienten und papierlosen Daten- und Belegaustausch sowie den Wegfall von Doppelerfassungen bis hin zur Verfügbarkeit der Geschäftskennzahlen überall und jederzeit.

  • Steuern

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Sie gründen oder übernehmen ein Unternehmen - wir helfen Ihnen dabei

Christine Beck
LfA Förderbank Bayern

10:00 - 10:45
Raum C 117

Prozedere bei der Beantragung der öffentlichen Fördermittel, Darstellung der Förderprinzipien, Erläuterung des Kernfördergeschäftes der LfA, insbesondere des Geschäftsfeldes "Existenzgründung" inkl. Programmdarlehen, Risikoübernahme und konkrete Finanzierungsbeispiele

  • Finanzierung
  • Nachfolge

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Das 1x1 des Unternehmenskaufs

Miria Dietrich
FASP Finck Sigl & Partner

10:00 - 10:45
Raum D 110

Rechtliche Grundzüge des Unternehmenskaufs werden beschrieben. (Asset-Deal vs Share Deal, Übernahme von Verträgen, Schweigeklauseln, Garantien, etc.)

  • Recht
  • Strategie
  • Nachfolge

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Existenzgründung in Freien Berufen

Chanell Eidmüller
Institut für Freie Berufe (IFB)

10:00 - 10:45
Raum C 123

Mit diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über die Besonderheiten eines freien Berufs. - Gehöre ich zu den Freien Berufen? - Welche Besonderheiten gelten für Freie Berufe? - Wird mein Gründungsvorhaben gefördert?

  • Formalitäten
  • Gründerförderung

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Unternehmensnachfolge - steuerlich - rechtlich - betriebswirtschaftlich richtig gestalten.

Reinhard Häckl
Häckl Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft

10:00 - 10:40
Raum C 122

Das Thema ist vielschichtig und beinhaltet viele Aspekte. Um nicht von Steuerberater und Anwalt zu M&A Berater laufen zu müssen, betrachtet Reinhard Häckl alle Teilbereiche übergreifend. Dazu hat er eigene Erfahrung von zwei Verkäufen und drei Gründungen.

  • Steuern
  • Strategie
  • Nachfolge

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Kundenzentrierte Produktentwicklung mit Lean Startup & Design Thinking

Thomas Hartmann
str84wd Products UG (haftungsbeschränkt)

10:00 - 10:45
Raum D 105

Lean Startup & Design Thinking hilft Gründern und Unternehmern, kundenzentriert Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dieser Vortrag zeigt die zu Grunde liegenden Vorgehensmodelle und deren konkrete Anwendung auf. 

  • Strategie

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Corporate Design: Legen Sie Ihre Spuren mit Social Marketing

Cornelia Hauser
Cornelia Hauser, Raum für Gestaltung

10:00 - 10:45
Raum D 109

Wie sollte die Marke heute gestaltet sein, damit diese in allen Medien authentisch verwendet werden kann und somit ein eindeutiges und durchgängiges Erscheinungsbild entsteht.

  • Marketing

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Kunden finden - Kunden begeistern. Richtiges Marketing von Anfang an.

Emil Hofmann
Hofmann Beratung. Schulung. Kommunikation

10:00 - 10:45
Raum D 111

Wie finde ich meine ersten Kunden, und wie mache ich aus ihnen Botschafter für mein Unternehmen? Wie gelingt es, einen Kundennutzen zu verkaufen statt Produkte oder Dienstleistungen? Welche Werkzeuge sind sinnvoll? Welche Vertriebs- und Kommunikationskanäle führen zum Erfolg? Antworten und Praxisbeispiele, die schon morgen bei der Akquisition helfen und umgesetzt werden können.

  • Nachfolge
  • Marketing

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Buchführung und Gewinnermittlung für Gründer

Claudia Jenewein
Häckl und Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft

10:00 - 10:45
Raum C 118

Existenzgründer sollten von Beginn an wissen, worauf es bei den Themen Buchführung und Gewinnermittlung ankommt. So sind spätere Probleme mit Banken, Behörden, Finanzämtern usw. ausgeschlossen, bzw. in den Griff zu bekommen.

  • Steuern

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Vertriebsimpulse: mit Spaß zum Kundenmagneten werden

Anne-Kristin Holm
Hotel Victory Therme Erding Vorstand WJ Erding

10:00 - 10:45
Raum C 114

Egal wie alt das Unternehmen oder das Produkt ist, hilft es sich seiner Vertriebsarbeit bewusst zu werden und diese zu planen. Dabei geht es nicht um das abtelefonieren von Kundenlisten, sondern um interessante Ideen zur Kundengewinnung. Hier erfahren Sie hilfreiche Tipps über: das PARETO PRINZIP, die Plattform XING, Kundengewinnung, Kundenbindung und die vier unterschiedlichen Kundentypen. Mit diesen Vertriebsimpulsen haben Sie langfristig Erfolg und Spaß bei der Vertriebsarbeit und machen sich zum Kundenmagneten.

  • Marketing

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Kaufmännische Prozesse – do it yourself vs. outsourcing?

Dr. Reiner Kappler Steuerberater
Thomas Biermann DATEV eG

10:00 - 10:45
Raum C 120

‎„Schuhkarton meets dropbox“: Belegwesen, Fakturierung, Einkauf und die ‎entsprechenden Prozesse beginnen mit dem ersten Atemzug des Unternehmens und ‎spielen sich zentral im kaufmännischen Bereich ab. Wie organisiere ich mein Belegwesen ‎zeit- und kosteneffizient? Wie kann ich gesetzliche Anforderungen entspannt ‎gewährleisten? Bei diesen und vielen weiteren Fragen sollten Sie sehr früh klären, welche ‎Tätigkeiten Ihr Steuerberater übernehmen kann. Dabei geht das Leistungsangebot weit ‎über die Finanzbuchhaltung hinaus.‎

  • Steuern

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Benimm im Business - erfolgreich gründen/übergeben mit Takt und Stil!

Lydia Morawietz
Lydia Morawietz training & coaching

10:00 - 10:45
Raum D 104

Warum ist der erste Eindruck so wichtig? Wer grüßt wen? Das richtige Vorstellen und Bekanntmachen! Gastgeberrolle im Büro! Small-Talk – die Kunst des kleinen Gesprächs! Gute Umgangsformen sind heute mehr denn je gefragt. Beruflicher Erfolg – jede Art von harmonischem Miteinander mit anderen Menschen ist abhängig von gutem Benehmen. Vom Arbeitsfrühstück über das Dinner mit Geschäftskunden bis hin zum Golfturnier werden Geschäfte oft abseits des Büros getätigt. In diesem Vortrag erhalten Sie wichtige Benimm-Tipps, die Ihnen ein sicheres Auftreten im Business garantieren.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Tipps zur Rechtsformwahl

Petra Busse
IHK für München und Oberbayern

10:00 - 10:45
Raum C 113

Bei diesem Vortrag geht es um einen praxisorientierten Überblick über die zur Verfügung stehenden Rechtsformen für Gewerbetreibende und Freiberufler. Besondere Berücksichtigung finden dabei Gründungsvoraussetzungen und Haftungsfragen, während auf steuerliche Fragen nicht weiter eingegangen wird.

  • Recht

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Gründungsformalitäten - ein roter Faden

Steffen Pollmer
IHK für München und Oberbayern

10:00 - 10:45
Raum C 112

Sie wollen gründen und fürchten das Risiko? Da helfen ein fundierter Businessplan sowie eine gründliche Markt- und Standortanalyse. Wie sieht Ihr Markt aus? Wer sind die zahlungsfähigen Kunden, wer die Zielgruppe/n? Wie recherchieren Sie richtig und woher kommen die Zahlen für Ihren Finanzplan? Welche Standortfaktoren machen eine Gründung von „zu-Hause-aus“ unmöglich? Sie bekommen Hinweise, wie Sie sich diesem gravierend wichtigen Thema auch als Laien professionell nähern können.

  • Recht
  • Formalitäten

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Schutz des Privatvermögens - "Asset Protection" für Existenzgründer und Unternehmer

Dr. Till Schemmann
Landesnotarkammer Bayern

10:00 - 10:45
Raum C 119

Der Vortrag stellt Möglichkeiten vor, um das private Vermögen vor Risiken der unternehmerischen Tätigkeit (Haftung, Insolvenz ...) zu schützen.

  • Recht

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Die Berufsgenossenschaft: Gut & Preiswert - gerade für Existenzgründer & Nachfolger

Markus Zahn
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

10:00 - 10:45
Raum D 108

Die richtige & günstige Versicherung für den/die Unternehmer/in selbst und sein/ihr Unternehmen

  • Versicherung
  • Nachfolge

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Unternehmensnachfolge extern gelöst: ein Praxisbericht

Martin Schmitz
Böck Silosysteme GmbH, Tacherting

10:40 - 11:15
Raum Nachfolge-Bühne

  • Nachfolge

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Der Gründer und sein erster Arbeitnehmer

Ulrike Augustin
IHK für München und Oberbayern

11:00 - 11:45
Raum C 114

Der Vortrag vermittelt einen ersten Überblick über wichtige rechtliche Grundlagen bei der Einstellung von Arbeitnehmern sowie bei bestehenden Arbeitsverhältnissen. Erläutert wird zudem, wo Sie Arbeitnehmer anmelden und welche Abgaben Sie abführen müssen.

  • Recht

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Dienstleistung und Social Entrepreneurship - Gründen in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft, Armutsbekämpfung, Gesundheit

Werner Arndt
WACKSTUM GmbH

11:00 - 11:45
Raum D 110

Möglichkeiten der Existenzgründung mit Businessplan-Erstellung, Finanzierungssuche, Geschäftsmodellentwicklung. Mit vielen Beispielen in den Bereichen Gesundheit, Umwelt, Armut etc.

  • Strategie

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Besser Verkaufen als Unternehmensgründer

Peter Brandl
Brandl.Consult

11:00 - 11:45
Raum D 111

Vom Interessenten zum Neukunden - Sie erfahren, wie Sie mit System besser Ihre ersten Kunden gewinnen können.

  • Marketing

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Franchising - Chancen für Existenzgründer

Ruth Dünisch
TCI Rechtsanwäte

11:00 - 11:45
Raum C 118

Franchising – Selbständigkeit mit einer starken Marke. Die Übernahme einer schon erprobten Geschäftsidee ist das Alleinstellungsmerkmal des Franchisings. Der Franchisegeber unterstützt den Unternehmensgründer als Franchisenehmer mit wertvollem Know-how, Schulungen und einem erprobten Geschäftsmodell. Dabei bieten sich dem Gründer eine Vielzahl von Möglichkeiten, das passende Franchisesystem für seinen Weg in die Selbstständigkeit zu finden. Der Vortrag setzt sich mit den Chancen des Franchisings auseinander und zeigt, worauf Gründer als künftige Franchisenehmer achten sollten.

  • Strategie

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Das Bankgespräch - Gemeinsamer Vortrag der Stadtsparkasse München und der Landeshauptstadt München

Antje Fiedler Landeshauptstadt München Referat für Arbeit und Wirtschaft
Thomas Fürst Stadtsparkasse München Bereich Existenzgründungen

11:00 - 11:45
Raum C 115/116

Im Fachvortrag zum Thema Bankgespräch erhalten Sie neben einem Überblick über die typischen Stolperfallen und Finanzierungsfehler von Gründern Informationen über den Ablauf eines solchen Gesprächs. Zusätzlich geben wir Ihnen wertvolle Tipps für die Planung und Ausarbeitung Ihres Gründungskonzepts, damit Sie sich optimal auf Ihr Bankgespräch vorbereiten können.

  • Finanzierung

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Wann und Wie kann die Agentur für Arbeit Existenzgründer unterstützen?

Viktoria Gabriel Manuela Walz
Agentur für Arbeit München

11:00 - 11:45
Raum C 122

Der Vortrag informiert über Voraussetzungen einer möglichen Förderung der Existenzgründung durch die Agentur für Arbeit. Sowie über gesetzliche Bestimmungen, die eine Förderung der Existenzgründung durch die Agentur für Arbeit ausschließen.

  • Gründerförderung

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EHRENAMT - Dein Turbo für GESCHÄFT und PERSÖNLICHKEIT

Christian Giersdorff Simon Trockel
Wirtschaftsjunioren Bayern e.V.

11:00 - 11:45
Raum D 109

Das Ehrenamt ist ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir beleuchten - Facetten ehrenamtlichen Engagements - Wer engagiert sich für welche Themen und wie? - Für welche Themen interessieren sich junge Unternehmer? - Wie sieht konkretes Engagement aus UND was bringt das Gründern / Unternehmern? - Konkrete Beispiele und deren Nutzen

  • Strategie

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Betriebswirtschaft light für Existenzgründer

Richarda Hinz
Richarda Hinz Steuerberaterin

11:00 - 11:45
Raum D 105

Kein Unternehmen ohne Betriebswirtschaft: Marketing, Materialwirtschaft, Produktion, Rechnungswesen, Finanzen, Personal, Organisation oder Führung. Jede/r Unternehmer/in wird von der Gründung bis zum Ende das Zusammenspiel aller Funktionen im Unternehmen erleben. Sind Sie vorbereitet?

  • Businessplan
  • Strategie

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Finanzierung der Unternehmensfrühphase mit Eigenkapital

Roman Huber
Bayern Kapital GmbH

11:00 - 11:45
Raum D 108

Beteiligungsvoraussetzungen und -konditionen zur Finanzierung von technologieorientierten Unternehmensgründungen durch Bayern Kapital

  • Finanzierung

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Existenzgründungsbeteiligung – warum ist dieser Finanzierungsbaustein sinnvoll?

Melanie Kempf
LfA Förderbank Bayern Bayerische Beteiligungsgesellschaft

11:00 - 11:45
Raum C 117

Was ist eine Finanzierung mit Beteiligungskapital und warum ist das gerade in der Existenzgründungsphase sinnvoll? Wir stellen dabei die BayBG als unabhängigen Finanzierungspartner für den Mittelstand in Bayern vor. Zudem zeigen wir in Praxisbeispielen, wie eine Finanzierung mit Fördermitteln aussehen kann.

  • Finanzierung

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Ihr Geschäftsplan: Ein Baustein für Ihren Erfolg

Dr. Uwe Kirst
Kirst - Institut für Unternehmerentwicklung GmbH

11:00 - 11:45
Raum C 112

Wie finde ich heraus, ob meine Geschäfts- oder Projektidee tragfähig ist? Was muss ich tun, damit ich die Unterstützung von Behörden, Banken und anderen Geldgebern, Lieferanten und Kooperationspartnern erhalte, die für einen Erfolg nötig sind? Warum ist es kontraproduktiv, den Plan von Dritten erstellen zu lassen? Sie erkennen den Zusammenhang zwischen Ihrem Unternehmenskonzept und einem tragfähigen Business- oder Geschäftsplan und lernen, dass ohne Ihre persönliche Vision keine Geschäftsidee funktionieren kann.

  • Businessplan
  • Strategie

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Allgemeine Geschäftsbedingungen - Das "Kleingedruckte" wirksam vereinbaren

Dr. Anna-Elisabeth Klein
IHK für München und Oberbayern

11:00 - 11:45
Raum C 121

Ob zur Vereinfachung durch Standardisierung, zur Nutzung von Regelungsspielräumen zu eigenen Gunsten, zur Risikoverlagerung, zur Erfüllung von Informationspflichten oder als „Visitenkarte“ für das eigene Unternehmen – in der betrieblichen Praxis empfiehlt es sich meist, AGB aufzustellen und zu verwenden. In diesem Workshop erhalten Sie wertvolle Hinweise zu diesem Thema.

  • Recht

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Personenunternehmen oder GmbH? Haftungsbeschränkung mit UG billiger?

Dr. Michael Metschkoll, RA/WP/StB Dirk Scherzer, RA
Kanzlei Dr. Metschkoll

11:00 - 11:45
Raum C 113

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Jeder Existenzgründer oder Nachfolger steht vor der Frage, in welcher Rechtsform er sein neues Unternehmen betreiben möchte. Die Praxis zeigt, dass für diese Entscheidung vor allem Gesichtspunkte wie Gründungs- und Verwaltungsaufwand, Haftungsausschluss sowie steuerliche Belastungen eine sehr große Rolle spielen. In unserer Diskussionsrunde werden die Vor- und Nachteile von GmbH einerseits sowie von Personenunternehmen anderseits abgewogen.

  • Recht
  • Nachfolge

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Besteuerung von Unternehmern (Selbstständig werden - selbstständig bleiben)

Jörg Rummel
IHK für München und Oberbayern

11:00 - 11:45
Raum C 120

Der Vortrag informiert über die Grundzüge der Besteuerung von Unternehmern bzw. Unternehmen. Unter Berücksichtigung der gewählten Rechtsform erfolgt v.a. ein Überblick über die wichtigsten Steuerarten, wie Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer und Lohnsteuer, sowie steuerliche Erklärungspflichten, die auf Unternehmer, insbesondere Existenzgründer, zukommen können.

  • Steuern

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Die gesetzliche Rentenversicherung - Versicherungsmöglichkeiten für Selbstständige

Markus Rütten
Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd

11:00 - 11:45
Raum C 119

Selbständig? - Richtig und gut rentenversichert! Wie sich Existenzgründer absichern sollten. Wer muß oder kann Beiträge zahlen? Welche Fristen sind zu beachten? Unsere Leistungen

  • Versicherung

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Minenfeld Umsatzsteuer - Fehlervermeidung und praktische Erfahrungen aus der Betriebsprüfung bzw. aktuelle Rechtssprechung

Wolfgang Störringer
LM Leinauer Müller & Partner

11:00 - 11:45
Raum D 104

Die Umsatzsteuer hat sich in den letzten Jahren zu einem "Minenfeld" entwickelt, die aktuellen Entwicklungen rund um die Themen E-Rechnung, verschärfte Dokumentationsanforderungen bei innergem. Lieferungen aber auch die aktuelle Rechtsprechung des EuGH zum Vorsteuerabzug bei Gründung von Personengesellschaften aber auch stetig steigende Anforderungen an die umsatzsteuerliche Rechnungstellung sorgen für ständigen Anpassungsbedarf. Dazu kommt, dass Fehler bei der USt in Betriebsprüfungen mit 19 % vom UMSATZ zumeist deutlich teuer werden als ertragsteuerliche Änderungen, die lediglich auf den Gewinn gerechnet werden.

  • Steuern

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Wie kann Sie die IHK aktiv bei der Unternehmensnachfolge unterstützen!?

Joachim Linke
IHK für München und Oberbayern

11:15 - 11:45
Raum Nachfolge-Bühne

  • Nachfolge

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Betriebsnachfolge - die bessere Gründung? Chancen und Risiken dieser Alternative

Peter Badmann
Handwerkskammer für München und Oberbayern

11:15 - 12:00
Raum C 123

Vor- und Nachteile einer Existenzgründung im Wege der Betriebsnachfolge: Die Teilnehmer dieses Workshops diskutieren gemeinsam anhand konkreter Gründungsvorhaben, ob eine Betriebsnachfolge mehr Chancen als Risiken verspricht. Wir werden dabei zum Beispiel Haftungsfragen streifen sowie zwischenmenschliche Aspekte und die Frage der Kaufpreisfindung erkennen. Wie werden Kunden und Mitarbeiter reagieren? Der Workshop liefert Aspekte, die Sie für Ihre Entscheidung - Betriebsnachfolge oder Gründung "auf der grünen Wiese" - beleuchten sollten.

  • Strategie
  • Nachfolge

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In welchen Schritten läuft eine Unternehmensnachfolge ab?

Harald Hof Markus Neuner
IHK für München und Oberbayern

11:45 - 12:30
Raum Nachfolge-Bühne

In einem kommentierten Rollenspiel werden die einzelnen, idealtypischen Schritte einer Unternehmensnachfolge dargestellt und mit Hinweisen, Tipps und Empfehlungen aus der Beratungsexpertise ergänzt.

  • Nachfolge

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Es muss nicht immer Neugründung sein: Alternative Unternehmensnachfolge!?

Caroline Höllein CAROLINENHÜTTE GmbH, Kallmünz
Markus Neuner IHK für München und Oberbayern

12:30 - 13:00
Raum Nachfolge-Bühne

Im Interview mit Markus Neuner berichtet Caroline Höllein über ihren Weg zur Unternehmerin im Zuge einer adhoc-Lösung über die Betriebsnachfolge in einer ungewöhnlichen Branche. Die Besucher erfahren etwas zum Notfallhandbuch für Unternehmen und die Chancen einer Nachfolge gegenüber einer Neugründung.

  • Nachfolge

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Firmenkauf zum richtigen Preis

Andreas Becker-Raders
Raders und Partner

13:00 - 13:45
Raum C 119

Wie kaufe ich ein Unternehmen zum richtigen Preis? Welche Prüfungen muss ich vor dem Kauf vernehmen um keine bösen Überraschungen zu erleben?

  • Strategie
  • Nachfolge

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Zweite Karriere: Selbstständigkeit?!

Ulrike Bergmann
Die Mutmacherin®

13:00 - 13:45
Raum C 121

Mehr und mehr Menschen überlegen nach 20 oder mehr Jahren, beruflich eine zweite Karriere in der Selbständigkeit zu starten. Damit einhergehen Bedenken und Fragen. Das Risiko erscheint höher und damit auch die Angst vorm Scheitern. Doch Sie bringen wichtige Zutaten mit: Erfahrungen, Talente und Kontakte. Wie Sie diese für eine Selbständigkeit nutzen können, erfahren Sie in diesem Vortrag.

  • Strategie

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Umfeld der Betriebsübernahme

Judith Berkemeyer
DOORS OPEN

13:00 - 13:45
Raum C 122

Zu welchem Zeitpunkt geht der Betriebsübernehmer in die Öffentlichkeit? Tipps zur optimalen Auswahl der Medien. In welcher Form erfolgt die Meldung? Wann ist eine Pressekonferenz sinnvoll? Fallstricke bei der internen Kommunikation (Mitarbeiter, Lieferanten) - was ist zu beachten? Wie baut sich ein Übernehmer ein schlagkräftiges Medien-Netzwerk auf? Die 10 No-Go's in einer Pressemeldung.

  • Nachfolge
  • Marketing

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Gewußt wie : So nutzen Sie das Internet für eine erfolgreiche Gründung

Franz-Rudolf Borsch
start.bayern - Das Unternehmernetzwerk

13:00 - 13:45
Raum C 114

Das Internet bietet wertvolle Hilfe bei der Vorbereitung einer Gründung. Ob Marktgröße oder Absatzzahlen: Durch eine geschickte Kombination unterschiedlicher Quellen und Tools lassen sich wertvolle Informationen gewinnen, die Sie beispielsweise auch für Ihren Businessplan benötigen.

  • Marketing

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Mit 5 Leitfragen zur Business- und Finanzpla(h)nung

Wolfgang Dykiert
dykiert beratung

13:00 - 13:45
Raum C 118

Egal ob Startup oder Betriebsübernahme! Eins haben beide gemeinsam: VOR der Entscheidung sollte man sich einen tragfähigen Business- und Finanzplan erarbeitet haben. In unserem Workshop stellen wir Ihnen mit 5 Leitfragen eine Praxismethode vor, mit der Sie die wichtigsten Kapitel Ihres Businessplanes kreativ erarbeiten können. Gleichzeitig schaffen Sie es, auf der Basis dieser 5 Leitfragen, ein belastbares Mengengerüst für Ihre Finanzplanung zu erstellen.

  • Businessplan

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Von Backers bis Perks - Crowdfunding in der Gründungsfinanzierung

Linette Heimrich
IHK für München und Oberbayern

13:00 - 13:45
Raum C 123

Crowdfunding findet als Finanzierungsart immer größere Verbreitung. Über das Geld hinaus bietet es Gründern die Möglichkeit, ihre Geschäftsidee am Markt zu testen und bei der Zielgruppe bekannt zu machen. Der Workshop vermittelt die Grundlagen der Schwarmfinanzierung, kombiniert mit Crowdfunding-Erfahrungen aus erster Hand. Wir verraten euch die wesentlichen Erfolgsfaktoren für einer Crowdfunding-Kampagne, aber auch welche Stolperfallen es zu vermeiden gilt und welche Dinge man unbedingt beachten sollte.

  • Finanzierung
  • Marketing

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Das systematische Vorgehen bei der Erstellung einer Liquiditätsplanung

Richarda Hinz
Richarda Hinz Steuerberaterin

13:00 - 13:45
Raum C 117

Ob Finanzkrise oder Aufschwung - systematische Grundlagen der Liquiditätsplanung beantworten die Fragen: Wann wird wie viel Geld benötigt? Welche Einnahmen gehen wann ein? Welche Ausgaben fallen wann an? Wie viele eigene Mittel müssen eingebracht werden? Wie viele fremde Mittel können abgerufen werden?

  • Businessplan

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Unternehmenskauf und -verkauf: Bewertung, Steuern und sonstige Fehlerquellen

Thomas Jäger
LM Leinauer Müller & Partner

13:00 - 13:45
Raum C 113

Ein Unternehmenskauf/-verkauf stellt für die Beteiligten eine höchst komplexe und zugleich individuelle Situation dar. Fehler in diesem Bereich sind zumeist mit hohen Kosten verbunden. Der Vortrag beleuchtet in chronologischer Reihenfolge die in der Praxis häufig auftretenden Problemkreise und gibt praktische Hinweise zur Fehlervermeidung mit dem Schwerpunkt auf kleine und mittelständische, inhabergeführte Unternehmen. Ein Teil des Vortrags ist dem Thema Unternehmensbewertung gewidmet. Ebenso wird auf evtl. konträre steuerliche Aspekte auf Seiten von Käufer und Verkäufer eingegangen.

  • Steuern
  • Strategie
  • Nachfolge

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Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG)

Fred Janssen
Künstlersozialkasse Wilhelmshaven

13:00 - 13:45
Raum D 109

Mit der Künstlersozialversicherung sind seit 1983 die selbstständigen Künstler und Publizisten in den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung einbezogen. Besonderheit: Die Künstler und Publizisten brauchen nur etwa die Hälfte ihrer Beiträge zu tragen. Die andere Beitragshälfte wird durch die Künstlersozialabgabe der Kunst- und Publizistikverwerter und durch einen Bundeszuschuss getragen. Der Vortrag behandelt die Künstersozialversicherung und Künstlersozialabgabe.

  • Versicherung

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Rechnungen richtig schreiben und archivieren

Dr. Reiner Kappler
Steuerberater

13:00 - 13:45
Raum D 105

Das wichtigste Dokument im Unternehmensprozess ist gerade für kleine und ‎mittelständische Unternehmen die Rechnung. Es unterliegt strengen formalen ‎Anforderungen, die gesetzlich geregelt sind. Wenn diese Anforderungen nicht enthalten ‎sind, kann es zu Problemen mit dem Finanzamt kommen. Welche Pflichtangaben einer ‎Rechnung gelten? Was ist bei elektronischen Rechnungen zu beachten und welche ‎Anforderungen gelten für die Archivierung?‎

  • Steuern

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Mit Guerillamarketing & Co. zum Unternehmenserfolg

Barbara Maurer
die marketingarchitekten

13:00 - 13:45
Raum D 111

Gerade Existenzgründer und kleine Unternehmen verfügen in der Regel nicht über große Werbebudgets. Umso entscheidender für den Erfolg ist die richtige und effektive Auswahl aus der Vielzahl an möglichen Marketingmaßnahmen. Speziell zugeschnitten auf Existenzgründer und Jungunternehmer stellt die Referentin anhand vieler praktischer Beispiele diese Guerillamarketing Maßnahmen vor. So bringen auch Sie Ihr Unternehmen von Anfang an in Schwung!

  • Marketing

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Mehr Sichtbarkeit durch gute Bilder

Simone Naumann
Simone Naumann Fotografie

13:00 - 13:45
Raum D 104

Wirkungsvoll und nachhaltig beeindrucken gute Bilder ihren Betrachter. Ob auf Websites, Blogs oder in den sozialen Medien, Bilder sind überall ein wertvoller Beitrag für Ihren Content. Gute Bilder setzen Ihr Unternehmen in das richtige Licht, spiegeln Ihre Werte und Ihren Qualitätsanspruch wieder. Eine eigene Bildsprache finden und sie in einem einheitlichen Bildkonzept verankern kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. 

  • Marketing

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Existenzsicherung durch proaktive und rechtzeitige Nachfolgeplanung

Beatrice Rodenstock
Rodenstock - Gesellschaft für Familienunternehmen mbH

13:00 - 13:45
Raum D 110

Die deutsche Wirtschaft braucht zur Weiterentwicklung die (Aus-)Gründung neuer Unternehmen ebenso wie deren langfristigen Erhalt. Dazu ist es wichtig, die Herausforderungen des Unternehmenserhalts zu kennen und dabei die rechtzeitgie Nachfolge- und Übergabeplanung inkl. der Absicherung des Notfalls zu planen und proaktiv umzusetzen. Die wichtigsten Hintergründe, Herausforderungen, Erfolgsfaktoren und Meilensteine für eine gelungene Nachfolgeplanung werden vorgestellt.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Besteuerung von Unternehmern (Selbstständig werden - selbstständig bleiben)

Jörg Rummel
IHK für München und Oberbayern

13:00 - 13:45
Raum C 120

Der Vortrag informiert über die Grundzüge der Besteuerung von Unternehmern bzw. Unternehmen. Unter Berücksichtigung der gewählten Rechtsform erfolgt v.a. ein Überblick über die wichtigsten Steuerarten, wie Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer und Lohnsteuer, sowie steuerliche Erklärungspflichten, die auf Unternehmer, insbesondere Existenzgründer, zukommen können.

  • Steuern

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So starten Gründer durch - Businessplanning, Coaching & Finanzierung

Markus A. Schilling
BayStartUP GmbH

13:00 - 13:45
Raum C 115/116

BayStartUp - Ausrichter des Münchener Businessplan Wettbewerbs - unterstützt Gründer und junge Unternehmen bei der Erstellung des Businessplans, durch gezieltes Coaching und bei der Finanzierungssuche. Wie Gründer ihr Unternehmen von Anfang an professionell aufbauen und typische Fehler vermeiden, also ihre Erfolgschancen drastisch erhöhen, erklärt der Referent.

  • Businessplan
  • Strategie

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Marke als Erfolgsfaktor: Schutz von Produkt- und Unternehmensnamen

Dr. Amelie Winkhaus
IHK für München und Oberbayern

13:00 - 13:45
Raum D 108

Egal ob Kleinunternehmen oder große Firma: Ein schlagkräftiger Name und ein einprägsames Logo sind wichtige Faktoren für den Unternehmenserfolg. Sie bilden die "Marke" und damit das Aushängeschild eines Unternehmens und seiner Produkte. Eine Marke prägt das Image und hilft Kunden und Geschäftspartnern bei der Wiedererkennung. Aber was, wenn ein Konkurrent die Marke "klaut"? Der Vortrag gibt einen Überblick, wie man seine Marke schützen kann, welche Kosten dafür entstehen und wie man sich gegen Nachahmern verteidigt.

  • Recht

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Unternehmensnachfolge: Keine Angst vor der Kaufpreis-Verhandlung!

Sascha Schnürer
Schnürer & Company GmbH, Obertaufkirchen

13:30 - 13:30
Raum Nachfolge-Bühne

Referent Sascha Schnürer von Schnürer & Company teilt mit den Zuhörern seine praktischen Erfahrungen bei der Unternehmensnachfolge und geht vor allem auf die emotionalen Aspekte und Rollen bei der Kaufpreisverhandlung ein.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Unternehmensnachfolge: Wie finanziere ich die Übernahme?

Joachim Linke
IHK für München und Oberbayern

13:30 - 14:15
Raum Nachfolge-Bühne

In der moderierten Diskussion unterhalten sich zum Thema: - Christine Beck, LfA Förderbank Bayern - Melanie Kempf, Bayerische Beteiligungsgesellschaft - Holger Lärl, Paulina GmbH, Gräfelfing Moderation: Joachim Linke, IHK für München und Oberbayern

  • Finanzierung
  • Nachfolge

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Geschäftsmodell-Analyse - ehemalige Unternehmer i.R. helfen Ihnen ehrenamtlich

Uwe Becker
AKTIVSENIOREN Bayern e.V.

14:00 - 14:45
Raum C 118

Im spannenden Praxisvortrag erläutern AKTIVSENIOREN wie Sie beim Aufstellen eines Business-Plans mit begleitender Unternehmer- und Lebenserfahrung Risiken vermeiden und schneller in die Gewinnzone kommen. Ehemalige Manager, Selbstständige und Unternehmer analysieren Ihr Geschäftsmodell und geben Hinweise auf Fehler, Lücken und Netzwerk-Kontakte unserer über 300 Kollegen in Bayern.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Unternehmensdaten – wie will sie das Finanzamt?‎

Thomas Biermann
DATEV eG

14:00 - 14:45
Raum C 120

Der Vertrag in Papierform erreicht Sie als Unternehmer ebenso wie die Elektronische ‎Rechnung. Gemeinsam mit den Unternehmensinformationen - z.B. aus der ‎Warenwirtschaft oder Zeiterfassung - gilt es, dieses Datensammelsurium auf eine ‎einheitliche digitale Basis zu bringen, um weitgehend digitale und kostengünstige ‎Unternehmensprozessen von Anfang an zu gestalten. Welche gesetzlichen ‎Anforderungen sind hierbei zu beachten? Wie kann eine digitale (revisionssichere) ‎Ablage gestaltet werden?‎

  • Steuern

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Bei Google auf der ersten Seite stehen

Franz-Rudolf Borsch
start.bayern - Das Unternehmernetzwerk

14:00 - 14:45
Raum D 111

Bei Google auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu stehen, ist entscheidend über hohe Klickraten. Im Vortrag lernen Unternehmer, wie sie auch ohne Spezialist zu sein es auf Seite Eins schaffen.

  • Marketing

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Tipps zur Rechtsformwahl

Petra Busse
IHK für München und Oberbayern

14:00 - 14:45
Raum C 113

Bei diesem Vortrag geht es um einen praxisorientierten Überblick über die zur Verfügung stehenden Rechtsformen für Gewerbetreibende und Freiberufler. Besondere Berücksichtigung finden dabei Gründungsvoraussetzungen und Haftungsfragen, während auf steuerliche Fragen nicht weiter eingegangen wird.

  • Recht

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Entscheidungskriterien für Nachfolgefinanzierungen aus Bankensicht

Julian Eidt
HypoVereinsbank - Unicredit Bank AG

14:00 - 14:45
Raum C 117

Bevor ein Kredit vergeben wird, steht ein Ratingprozess. Bei einer Gründungs- oder Nachfolgefinanzierung kann beim Rating nicht bzw. nicht nur auf bestehende Jahresabschlüsse zurückgegriffen werden, daher rücken andere Faktoren in den Vordergrund. Der Vortrag gibt einen Einblick in das Existenzgründerrating am Beispiel der HypoVereinsbank und beleuchtet verschiedene Einflussfaktoren auf das Rating.

  • Finanzierung
  • Nachfolge

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Unternehmerpaare - Gemeinsam erfolgreich gründen und stark im Unternehmen

Gabriele und Jochen Henkel
Henkel + Henkel GmbH & Co. KG Unternehmensberatung

14:00 - 14:45
Raum D 105

Von Paaren, gemeinsam ein Unternehmen übernehmen oder gründen. Zoff ohne Ende oder wunderbare Ergänzung? Existenzgründung, Paarbeziehung und Geschäftsleben erfolgreich gestalten, kann extrem fordernd sein. Das Unternehmerpaar Gabriele + Jochen Henkel berichtet aus eigener Erfahrung humorvoll und praxisnah: Typisch Mann - typisch Frau? Geschäftsführerin oder Geliebte? Versorger oder Verführer? Stolpersteine, Best-Practice-Beispiele, Kommunikation, Führungsthemen, Konfliktsituationen.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Mehr erreichen auf Messen und Ausstellungen - Wie Sie Ihre Wirkung steigern - und mehr Kontakte gewinnen.

Michael Kaaz
circom™ messe&marketing

14:00 - 14:45
Raum D 104

Speziell Messen und Gewerbeshow'n ermöglichen Ihnen in kürzester Zeit viele potenzielle Neukontakte zu generieren. Auf der anderen Seite erfordert die Beteiligung meistens einen hohen zeitlichen wie auch finanziellen Aufwand. Und das Ergebnis…? Der unterhaltsame Fachvortrag zeigt, Neueinsteigern und Erfahrenen, anhand diverser Praxisbeispiele und speziellem Hintergrundwissen, interessante und ungewöhnliche Aspekte - Welche typischen Fehler Sie zukünftig vermeiden können - Wie Sie Ihre Wirkung deutlich steigern können - Was Sie bei Ihrer Standplanung unbedingt beachten sollten - Zahlreiche Tipps und Tricks für die Planung und Durchführung

  • Marketing

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Erfolgsfaktoren im Verkauf - Lösen Sie Ihre persönlichen Erfolgsbremsen

Steffen Kröner
Convendi

14:00 - 14:45
Raum C 114

Verkaufserfolg beginnt im Kopf. Persönliche Ziele, klare Fokussierung, Mut, eigene Glaubenssätze - all das sind einige der wirklich wichtigen Merkmale, die Sie als Start-Up im Vertrieb erfolgreich machen. In diesem Workshop erfahren Sie, welche Schlüsselfaktoren entscheidend sind und wie Sie diese nachhaltig beeinflussen können.

  • Marketing

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Europa-Chancen für Gründer: das Enterprise Europe Network

Alexander Lau
IHK für München und Oberbayern

14:00 - 14:45
Raum D 108

Das Enterprise Europe Network ist ein EU-gefördertes Netzwerk. Es berät und unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei grenzüberschreitenden Geschäftskooperationen, Technologietransfers und strategischen Partnerschaften zu unterstützen. Wir helfen Ihnen dabei, die Chancen eines vereinten Europas zu nutzen und ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Internationalisierung zu stärken. Im Netzwerk stehen Ihnen rund 600 Organisationen mit 3.000 erfahrenen Experten aus in allen EU-Mitgliedstaaten und 29 weiteren Ländern zur Seite.

  • Gründerförderung

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Das Geheimnis meines Erfolges: Mit Resilienz, Achtsamkeit & Selbstführung zur Berufung!

Danielle G. Löhr
AGENTIN FÜR WANDEL Weiblich wirtschaften im Zyklus der Natur!

14:00 - 15:30
Raum C 115/116

Danielle G. Löhr - Journalistin, Unternehmensberaterin & Salonière begleitet seit 1994 Frauen und Unternehmen an Wendepunkten. In ihren Business-Retreats und Salongesprächen bringt sie regelmäßig Unternehmerinnen und Managerinnen auf Neuen Wegen miteinander ins Gespräch. Im "EXISTENZ"-Erzählsalon interviewt sie 5 Frauen über ihre wandlungsreichen Wege in die Selbständigkeit.

  • Strategie

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Praxistipps für Ihre Crowdfunding-Kampagne

Stefan Marshall
perplex GmbH

14:00 - 14:45
Raum C 123

Mit der Crowd kommunizieren und arbeiten. Wie setzt man eine Crowdfunding-Kampagne erfolgreich um? Wertvolle Tipps und Praxisbeispiele, von der Konzeption und Planung bis zur Medienproduktion und Steuerung.

  • Finanzierung
  • Marketing

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Kreativ arbeiten mit Erfolg!

Susanne Mitterer
Landeshauptstadt München Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft

14:00 - 14:45
Raum D 110

Kultur- und Kreativwirtschaft in der Metropolregion München

  • Strategie

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Gründungsformalitäten - ein roter Faden

Steffen Pollmer
IHK für München und Oberbayern

14:00 - 14:45
Raum C 112

Sie wollen gründen und fürchten das Risiko? Da helfen ein fundierter Businessplan sowie eine gründliche Markt- und Standortanalyse. Wie sieht Ihr Markt aus? Wer sind die zahlungsfähigen Kunden, wer die Zielgruppe/n? Wie recherchieren Sie richtig und woher kommen die Zahlen für Ihren Finanzplan? Welche Standortfaktoren machen eine Gründung von „zu-Hause-aus“ unmöglich? Sie bekommen Hinweise, wie Sie sich diesem gravierend wichtigen Thema auch als Laien professionell nähern können.

  • Recht
  • Formalitäten

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Auftragsdatenverarbeitung unter der EU Datenschutz-Grundverordnung

Rudolf Roas
businesslegal

14:00 - 14:45
Raum C 121

Am 25.Mai 2018 ist die Europäische Datenschutz Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft getreten. Diese Verordnung gilt für alle Unternehmen und Personen, die in der Europäischen Union tätig sind. Deshalb sind zu diesem Zeitpunkt insbesondere die Verträge über die Auftragsverarbeitung und die technischen und organisatorischen Maßnahmen an die Regelungen der DS-GVO anzupassen. Der Vortrag bietet einen Überblick über die regelnden Bereiche und die Auswirkungen der DS-GVO auf die Auftragsverarbeitung.

  • Recht
  • Marketing

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Sprechen Sie mit Ihrer Bank auf Augenhöhe! Die Do`s and Dont`s beim Umgang mit der Bank

Gabriele Taphorn
Gabriele Taphorn - Fördermittel-Guide

14:00 - 14:45
Raum C 122

Die optimale Vorbereitung auf das Bankgespräch ist der halbe Erfolg. In unserem Vortrag werfen wir einen Blick hinter die ulissen der Bank! Vom Antrag bis zur Entscheidung! Was sind die Ziele Ihrer Bank und was brauchen Sie um die Bank auf Ihre Seite zu ziehen? Wie wichtig sind Geschäftskonzept und Sicherheiten und was verbirgt sich hinter den Fachbegriffen der Kreditinstitute? Was ist der optimale Zeitpunkt und wie schaffen Sie das größte Vertrauen in sich und Ihr Unternehmen?

  • Finanzierung
  • Nachfolge

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INVEST-Zuschuss zu Wagniskapital

Lisa Kaps
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

14:00 - 14:45
Raum D 109

Das Förderprogramm INVEST soll den Zugang junger innovativer Unternehmen zu Wagniskapital nachhaltig verbessern. In dem Vortrag wird das Programm kurz vorgestellt und auf den Erwebszuschuss und den Exitzuschuss eingegangen. Es wird kurz skizziert welche Voraussetzungen Unternehmen und Investoren, zum Erhalt der Förderung, erfüllen müssen und was bei einer Antragsstellung zu beachten ist.

  • Gründerförderung

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Hilfe! Firma gekauft, aber wo bleiben die Kunden?

Oliver Weber
MunichMarketing

14:00 - 14:45
Raum C 119

Nach der Firmenübernahme oder Neugründung steht der Check der Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens an. Begeistern Sie noch Kunden? Ist Ihre Marketingstrategie aktuell? Verwenden Sie die richtigen (digitalen) Marketingmethoden, um neue Kunden zu gewinnen? Im Vortrag werden wirksame Kundengewinnungswege und Beispiele vorgestellt. Zudem wird auf wichtige Trends hingewiesen.

  • Nachfolge
  • Marketing

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Zukunftsfähig durch Übergabe? Unternehmensnachfolge als Innovationsmotor

Holger Habermann und Roland Greppmair
K.E.R.N. - die Nachfolgespezialisten, München

14:15 - 14:45
Raum Nachfolge-Bühne

Über 20.000 Unternehmen stehen in den nächsten 5 Jahren zur Nachfolge an. Nach der Gründung ist die Übergabe des Lebenswerks und damit die Erneuerung der eigenen Innovationskraft die größte Herausforderung für den Unternehmer. Dementsprechend stark sind die Emotionen die diesen Prozess begleiten und oft scheitern lassen. Der Vortrag gibt Anregungen, wie Übergeber und Nachfolger ihre Energie sinnvoll bündeln und in die Innovationskraft, das Lebenselexier des Unternehmens, investieren können.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Unternehmensnachfolge richtig gestalten!

Reinhard Häckl
Häckl Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft

14:45 - 15:15
Raum Nachfolge-Bühne

In der moderierten Diskussion unterhalten sich zum Thema: - Reinhard Häckl, Häckl Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Schondorf - Reinhard Scheuermann, KEMAPACK GmbH, Landsberg am Lech - Kersten Stöbe, MESSTEC Powerconverter GmbH, Penzberg (angefragt) - Alexander Zink, Steuerberater, München Moderation: Vera Cornette

  • Strategie
  • Nachfolge

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Sie gründen oder übernehmen ein Unternehmen - wir helfen Ihnen dabei

Christine Beck
LfA Förderbank Bayern

15:00 - 15:45
Raum C 117

Prozedere bei der Beantragung der öffentlichen Fördermittel, Darstellung der Förderprinzipien, Erläuterung des Kernfördergeschäftes der LfA, insbesondere des Geschäftsfeldes "Existenzgründung" inkl. Programmdarlehen, Risikoübernahme und konkrete Finanzierungsbeispiele

  • Finanzierung
  • Nachfolge

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Selbstständigkeit: Traum oder Albtraum?

Ulrike Bergmann
Die Mutmacherin®

15:00 - 15:45
Raum C 121

Viele Menschen wollen mit ihrer Selbständigkeit einen Traum verwirklichen. Nicht immer klappt es – und so wird daraus bald ein Alptraum: viel Arbeit, wenig Kunden und unzureichende Umsätze. In diesem Vortrag lernen Sie die sechs wichtigsten Schritte kennen, mit denen aus Ihrer Selbständigkeit ein verwirklichter Traum wird und erfahren, wie Sie diese konkret und mit Unterstützung der IHK umsetzen.

  • Strategie

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Rechtsformwahl für Freiberufler

Miria Dietrich
FASP Finck Sigl & Partner

15:00 - 15:45
Raum D 108

Erklärung welche Rechtsformen für Freiberufler in Frage kommen. Vor- und Nachteile

  • Recht

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Existenzgründung im Handwerk

Michaela Eisenschmid
Handwerkskammer für München und Oberbayern

15:00 - 15:45
Raum D 104

Nach dem Besuch dieses Workshops können Sie Ihre Mindestumsatzberechnung erstellen. Mit diesem Instrument werden auch die erforderlichen verrechenbaren Stunden ermittelt - auf dieser Basis entwickeln Sie ein Gespür für die Tragfähigkeit Ihres Geschäftsmodells. Der Workshop ist als Überblick gestaltet: Businessplan, Sozialversicherung, Gründungsformalitäten und Finanzierung werden besprochen. Ihr Wissen können Sie anschließend in den weiteren Vorträgen vertiefen.

  • Businessplan
  • Strategie

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Der perfekte Start ins Bewachungsgewerbe

Stefan Geh
IHK für München und Oberbayern

15:00 - 15:45
Raum C 120

Für die Existenzgründung in der Sicherungswirtschaft sind besondere Vorschriften zu beachten. Unter anderem müssen Zuverlässigkeit, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Qualifikation nachgewiesen werden. Die Vorschriften werden besprochen, gegebenenfalls können konkrete Fragestellungen geklärt werden.

  • Formalitäten

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Unser Geld- & Finanzsystem - Methode oder Wahnsinns Zufall

Christian Gerner
DialogConsult Network

15:00 - 15:45
Raum C 119

Wie und warum funktioniert „unser" Geld(-system)? Finanzmärkte, Kapital und Kaufkraft - der Sinn hinter dem Wahn Der soziale Nutzen von Geld Einfache Tipps für Existenzgründer

  • Finanzierung

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Kunden finden - Kunden begeistern. Richtiges Marketing von Anfang an.

Emil Hofmann
Hofmann Beratung. Schulung. Kommunikation

15:00 - 15:45
Raum D 111

Wie finde ich meine ersten Kunden, und wie mache ich aus ihnen Botschafter für mein Unternehmen? Wie gelingt es, einen Kundennutzen zu verkaufen statt Produkte oder Dienstleistungen? Welche Werkzeuge sind sinnvoll? Welche Vertriebs- und Kommunikationskanäle führen zum Erfolg? Antworten und Praxisbeispiele, die schon morgen bei der Akquisition helfen und umgesetzt werden können.

  • Nachfolge
  • Marketing

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Marktanalyse für einen guten Start

Dr. Uwe Kirst
Kirst - Institut für Unternehmerentwicklung GmbH

15:00 - 15:45
Raum C 112

Sie wollen gründen und fürchten das Risiko? Da helfen ein fundierter Businessplan sowie eine gründliche Markt- und Standortanalyse. Wie sieht Ihr Markt aus? Wer sind die zahlungsfähigen Kunden, wer die Zielgruppe/n? Wie recherchieren Sie richtig und woher kommen die Zahlen für Ihren Finanzplan? Welche Standortfaktoren machen eine Gründung von „zu-Hause-aus“ unmöglich? Sie bekommen Hinweise, wie  Sie sich diesem gravierend wichtigen Thema auch als Laien professionell nähern können.

  • Strategie

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Personenunternehmen oder GmbH? Haftungsbeschränkung mit UG billiger?

Dr. Michael Metschkoll, RA/WP/StB Dirk Scherzer, RA
Kanzlei Dr. Metschkoll

15:00 - 15:45
Raum C 113

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Jeder Existenzgründer oder Nachfolger steht vor der Frage, in welcher Rechtsform er sein neues Unternehmen betreiben möchte. Die Praxis zeigt, dass für diese Entscheidung vor allem Gesichtspunkte wie Gründungs- und Verwaltungsaufwand, Haftungsausschluss sowie steuerliche Belastungen eine sehr große Rolle spielen. In unserer Diskussionsrunde werden die Vor- und Nachteile von GmbH einerseits sowie von Personenunternehmen anderseits abgewogen.

  • Recht
  • Nachfolge

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Die ersten Schritte sind oft die Schwierigsten. Wie das WERK1 digitale Early-Stage Startups unterstützt

Dr. Florian Mann
WERK1.Bayern GmbH

15:00 - 15:45
Raum D 110

Noch deutlich mehr marktführende Digital-Startups aus München – wie das WERK1 Euch dabei hilft, die ersten Hürden zu überwinden und ein langfristig erfolgreiches Digital-Unternehmen aufzubauen, das stelle ich in diesem Vortrag vor. Als Gründerzentrum mit Fokus auf Digital-Startups unterstützen wir Unternehmer in den frühen Phasen ihrer Gründung – von der ersten Arbeit an der Idee bis zur ersten größeren Finanzierungsrunde. Die Lage im Werksviertel am Ostbahnhof unterstreicht unseren Anspruch, Vielfalt, Kreativität und „Leistungssport“ zusammenzubringen. Das WERK1 ist gefördert durch den Freistaat Bayern und so können wir uns frei von wirtschaftlichen Eigeninteressen ausschließlich dem Erfolg unserer Startups verschreiben.

  • Gründerförderung
  • Strategie

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Zoll für Einsteiger

Klaus Pelz
IHK für München und Oberbayern

15:00 - 15:45
Raum D 109

In Kürze werden die wesentlichen Grundsätze und Verfahrensweisen der Abwicklung grenzüberschreitender Warenverkehre dargestellt.

  • Recht
  • Formalitäten

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Coaching für Gründer - Wie kann ich von Beratungsförderung profitieren?

Klaus Plecher
IHK für München und Oberbayern

15:00 - 15:45
Raum C 114

Ob Gründer, Nachfolger, Jungunternehmen oder bestehendes Unternehmen - greifen Sie auf die Erfahrung eines professionellen Coach zurück und lassen Sie sich die Beratungskosten bezuschussen. Vorgestellt werden zwei Förderprogramme: - Vorgründungs- und Nachfolgecoaching Bayern - Programm zur Förderung unternehmerischen Know-hows der BAFA

  • Gründerförderung

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Ihr Business? Digital. Ihre Zukunft? Sicher! Absicherung der speziellen Risiken von Online-Shops, Blogs und IT-Dienstleistern

Jan Puschmann MLP AG
Dr. Andreas Staufer FASP Finck Sigl & Partner

15:00 - 15:45
Raum D 105

Aus dem Betrieb eines Online-Shops, eines Blogs oder durch Anbieten von anderen IT-Dienstleistungen können vielfältige Ansprüche - gerechtfertigt oder nicht - auf Sie zukommen. Schnell hat man aus Unwissenheit z.B. marken- oder domainrechtliche Vorschriften verletzt. Sicherheitsrisiken, die die Tragfähigkeit Ihres Geschäftes unnötig gefährden. Wir zeigen Ihnen Versicherungslösungen für die besonderen Anforderungen Ihrer Branche.

  • Marketing

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Existenzgründung im Gastgewerbe

Carl A. Schulze-Berndt
HOGA GmbH

15:00 - 15:45
Raum C 123

Die mit dem Schritt in die Selbständigkeit im Gastgewerbe verbundenen Risiken sind sehr hoch.Oftmals werden die mit einer Existenzgründung verbundenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen falsch beurteilt. Im Hinblick auf eine erfolgreiche Existenzgründung gibt der Vortrag vor allem einen Überblick über gastgewerbliche Kennzahlen, beispielhafte Umsatz- und Aufwandsstrukturen sowie über vertretbare Miet- bzw. Pachtkonditionen.

  • Businessplan
  • Strategie

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Betriebsübergang/-übernahme : Arbeitsrechtliche Risiken für den Erwerber

Dr. Cornelia Stapff
FASP Finck Sigl & Partner

15:00 - 15:45
Raum C 122

Existenzgründer durch Betriebsübernahme, das wird nicht selten als vermeintlich sicherer Weg der Existenzgründung beschrieben. Nicht bewusst ist oftmals den Erwerbern, dass sie die Arbeitsverhältnisse 1:1 übernehmen, wenn ein Betriebsübergang gegeben ist. Der Vortrag soll auf die Probleme sensibilisieren : Wann liegt ein Betriebsübergang im arbeitsrechtlichen Sinn vor? Folgen für den Erwerber? Gibt es Alternativen? Wann ist eine arbeitsrechtliche Due Diligence sinnvoll?

  • Recht
  • Nachfolge

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Franchise - Selbstständigkeit mit System

Ruth Watzke
Watzke-Consulting GmbH

15:00 - 15:45
Raum C 118

Chancen und Risiken einer Gründung oder Unternehmens Nachfolge im Franchise Welche Fehler gibt es bei der Auswahl eines Franchise Konzeptes zu vermeiden?

  • Strategie

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"Ab morgen ist das Dein Hotel!" - Unternehmensnachfolge: Manches war klar, manches neu und manches völlig überraschend.

Gabriele und Jochen Henkel
Henkel + Henkel GmbH & Co. KG Unternehmensberatung

15:15 - 15:45
Raum Nachfolge-Bühne

In Form eines Interviews unterhalten sich Gabriele und Jochen Henkel mit Peter Staudacher, Geschäftsführer und Inhaber des Hotels "Staudacherhof", Garmisch-Partenkirchen

  • Nachfolge

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Unternehmensnachfolge - ein Gewinn für alle Beteiligten!

Dr Uwe Kirst
Kirst - Institut für Unternehmerentwicklung GmbH

15:45 - 16:30
Raum Nachfolge-Bühne

Nach seinem Grundsatzvortrag zur Unternehmensnachfolge und ihrer Bedeutung auch aus wirtschafts- und gesellschaftspolititscher Sicht geht Herr Dr. Uwe Kirst in eine moderierte Diskussionsrunde mit - Bernd Edenhofer, EDENHOFER Ingen.Büro für Gebäudetechnik GmbH, Antdorf - Arne Berger, HALLENWERK Arne Berger, Puchheim Moderation: Vera Cornette

  • Nachfolge

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Erfolgsfaktor Marke: Sinn und Unsinn für Gründer

Frank Beck
Beck mit System beraten

16:00 - 16:45
Raum C 113

Welchen Nutzen Ihnen (k)eine Marke tatsächlich bringt? Wie Sie von den Prinzipien erfolgreicher Markenartikler auch mit überschaubaren Mitteln profitieren können? Wie geht das: beständig werden und dabei agil sein? Was die Hirnforschung Ihnen schenken kann?

  • Marketing

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So geht Werbung heute! Internet Marketing: Social Media & Co für Gastronomen und Hoteliers

Andreas C. Bartelt
Gastocon • Agentur für Gastgeber

16:00 - 16:45
Raum C 123

Der Vortrag wendet sich an alle, die in ihrem Restaurant Social Media wie Facebook, Twitter oder Instagram nutzen oder ihren Unternehmensauftritt verbessern wollen. Es wird gezeigt, wie Social Media als effektives Marketingtool eingesetzt werden kann, wie die wichtigsten Social-Media-Kanäle funktionieren und wie man eine große Fan- und Follower- gemeinde aufbaut. An Beispielen wird veranschaulicht, wie sich Bewertungsportale, Businesseinträge und ein Newsletter sinnvoll miteinander verknüpfen lassen.

  • Marketing

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Förderprogramme und Netzwerke für Tech-Startups

Dr. Ute Berger
IHK für München und Oberbayern

16:00 - 16:45
Raum D 108

Welche Förderprogramme gibt es für innovative (technologie-orientierte) Startups? Welche Netzwerke und Einrichtungen können Gründer beim Aufbau des Unternehmens helfen? Ein Überblick.

  • Gründerförderung

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Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Gründer, Start-ups und Kleinunternehmen

Matthias Bommer
Elbe Finanzgruppe GmbH

16:00 - 16:45
Raum D 104

Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe Finanzgruppe GmbH, wird in seinem Vortrag die bankenunabhängigen Liquiditätslösungen Factoring, Finetrading, Leasing sowie Inkasso näher vorstellen. Denn die Elbe Finanzgruppe GmbH möchte Gründer, Start-ups und Kleinunternehmen durch zusätzliche Liquidität noch erfolgreicher machen. Hierbei wird er auf die Einsatzgebiete sowie Vor- oder auch Nachteile eingehen. Was sind zudem die Unterschiede zu der bekannten Hausbank? Seien Sie gespannt!

  • Finanzierung

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Besser Verkaufen als Unternehmensgründer

Peter Brandl
Brandl.Consult

16:00 - 16:45
Raum D 111

Vom Interessenten zum Neukunden - Sie erfahren, wie Sie mit System besser Ihre ersten Kunden gewinnen können.

  • Marketing

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Auch die Übernahme / Übergabe will geplant sein

Wolfgang Dykiert
dykiert beratung

16:00 - 16:45
Raum C 117

Die Übernahme / Übergabe eines (Traditions-)Unternehmens stellt den Übernehmer vor dieselben Fragen und Herausforderungen wie den Gründer eines Startup-Unternehmens. Strategie - (Neu-)Positionierung - neue/zusätzliche Zielgruppen definieren - neue/andere Vertriebswege erschließen - Finanzierung der Übernahme - Finanzplanung der nächsten Monate und Jahre. Gleichzeitig gilt es Bewährtes zu erhalten und Neues klug zu integrieren.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Gründen im Nebenerwerb

Harald Hof
IHK für München und Oberbayern

16:00 - 16:45
Raum C 112

Eine Gründung im Nebenerwerb ist ideal für alle, die ihr festes Arbeitsverhältnis nicht aufgeben wollen um auch in der Anfangsphase der Existenzgründung abgesichert zu sein. 65 % aller Gründer starten nebenberuflich und bauen schrittweise und ohne größeres Risiko eine neue Existenz auf. Der Vortrag geht neben den allgemeinen Themen auf die Besonderheiten ein, die bei einer Gründung im Nebenerwerb zu beachten sind.

  • Formalitäten

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Digitalisierungs-Check vor der Betriebsübernahme

Daniel Meyer
IHK für München und Oberbayern

16:00 - 16:45
Raum C 120

Wie gut fällt der Digitalisierungsgrad des betrachteten Unternehmens aus? Wie gut ist dieses digital aufgestellt, wo besteht Nachbesserungsbedarf, wo versteckt sich Potential und welche bisher durchgeführten Maßnahmen sind analog die bessere Wahl?

  • Strategie
  • Nachfolge

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Schutzreche und Unternehmensnachfolge

Simon Michels
Stellbrink & Partner

16:00 - 16:45
Raum D 109

Patentanwalt Simon Michels geht in seinem Vortrag auf das Thema Schutzrechte und Unternehmensnachfolge ein. Hierbei stellt er die vorhandenen Schutzrechte (Patente, Marken, Designs) dar und geht darauf ein, was bei diesen Schutzrechten im Zuge einer Unternehmensnachfolge zu beachten ist. Simon Michels beantwortet gerne alle Fragen, die Sie zu diesem Thema haben. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage von Stellbrink & Partner.

  • Recht
  • Nachfolge

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Die richtige Positionierung

Thomas Mohr
Mohr Druck GmbH

16:00 - 16:45
Raum C 115/116

Mit der richtigen Positionierung den Nutzen des eigenen Angebotes klar herausstellen, die Nummer 1 im Kopf der gewünschen Zielgruppe werden und sich deutlich vom Wettbewerb absetzen. Mit lukrativen Spezialisierungsideen und Marktnischen sind dabei höhere Preise für die eigenen Produkte und Dienstleistungen möglich. Besonders die Betriebsübergabe im Rahmen der Nachfolge oder Übernahme eignet sich für eine Neupositionierung und Überarbeitung der kompletten Unternehmenskommunikation.

  • Strategie
  • Nachfolge
  • Marketing

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Geschäftskontakte finden, Erfolgreich vernetzen

Christos Papadimos
IHK für München und Oberbayern

16:00 - 16:45
Raum C 118

Die IHK stellt Ihnen verschiedene Plattformen vor mit denen Sie Geschäftspartner, Lieferanten und Dienstleister finden und Geschäftskontakte knüpfen können.

  • Marketing

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Wie werde ich zum gefragten Unternehmer?

Klaus Plecher
IHK für München und Oberbayern

16:00 - 16:45
Raum D 110

Mit einer Alleinstellung heben sich Gründer von ihren Wettbewerbern ab und werden so zu gefragten Unternehmern. Doch gerade zu Beginn einer Existenzgründung fehlt es oft an der nötigen Präzision. Wie Sie das mit der Engpasskonzentrierten Verhaltens- und Führungsstrategie (EKS) nach Prof. Wolfgang Mewes ändern, erfahren Sie in diesem Workshop.

  • Strategie

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Die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung - Eine Chance für Sie!

Maximilian Rilk
AOK Bayern Direktion München

16:00 - 16:45
Raum C 122

Wichtige und nützliche Hinweise und Informationen für die freiwillige Kranken- und Pflegeversicherung bei Existenzgründern im Haupt- und Nebengewerbe.

  • Versicherung

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Agile IT-Projekte - Vertragsgestaltung

Rudolf Roas
businesslegal

16:00 - 16:30
Raum C 114

Anstelle der klassischen Vorgehensweisen bei der Durchführung von IT-Projekten werden seit einigen Jahren vermehrt agile Projektmethoden eingesetzt. Die Beschreibung solcher agiler Vorgehensweisen fokussiert auf die Verteilung der Aufgaben (Rollen) und auf die Aktivitäten. In den Projektverträgen werden die Verfahrensschritte und deren Verknüpfung häufig nicht abgebildet. Um die Nachteile solcher Vertragslücken zu vermeiden, bedarf es klarer Verfahrens- und Ablaufbeschreibungen, aber auch "klassische" Regelungen.

  • Recht
  • Marketing

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Private Krankenversicherung für Unternehmer, Selbstständige und Existenzgründer

Thomas Schösser
Versicherungsmakler Thomas Schösser

16:00 - 16:45
Raum C 119

Für wen ist eine PKV zu empfehlen? Wie sieht es mit dem Beitrag der PKV im Alter aus? Worauf muss ich bei der Wahl einer PKV achten?

  • Versicherung

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Selbständig als Handelsvertreter - Optimale Vertragsgestaltung

Rolf Sieweke
Europäischer Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb (EWH) e.V.

16:00 - 16:45
Raum D 105

Inhalt noch offen

  • Recht

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Erfolgreiches Internetmarketing für Betriebsübernehmer

Udo Vonderlinden
Vonderlinden Markenberatung

16:00 - 16:45
Raum C 121

Udo Vonderlinden richtet sich mit seinem Impulsvortrag an Unternehmensnachfolger, die den Herausforderungen des digitalen Wandels aktiv begegnen möchten. Teilnehmer erhalten wertvolle Tipps und digitale Werkzeuge zur Einschätzung bestehender Online-Strukturen. Sie lernen wie die Online-Kommunikation mit Bestandskunden zu führen ist. Und wie das vermeintliche Risiko eines Inhaber-Wechsels zu einer einzigartigen Chance wird. Anhand von Fallbeispielen zeigt der Vortrag, wie Betriebsübernehmer ihre Neukundengewinnung online effektiv steuern.

  • Nachfolge
  • Marketing

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Besser Verkaufen als Unternehmensgründer

Peter Brandl
Brandl.Consult

00:00 - 00:00

Vom Interessenten zum Neukunden - Sie erfahren, wie Sie mit System besser Ihre ersten Kunden gewinnen können.

  • Marketing

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Kunden finden - Kunden begeistern. Richtiges Marketing von Anfang an.

Emil Hofmann
Hofmann Beratung. Schulung. Kommunikation

00:00 - 00:00

Wie finde ich meine ersten Kunden, und wie mache ich aus ihnen Botschafter für mein Unternehmen? Wie gelingt es, einen Kundennutzen zu verkaufen statt Produkte oder Dienstleistungen? Welche Werkzeuge sind sinnvoll? Welche Vertriebs- und Kommunikationskanäle führen zum Erfolg? Antworten und Praxisbeispiele, die schon morgen bei der Akquisition helfen und umgesetzt werden können.

  • Nachfolge
  • Marketing

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Kunden finden - Kunden begeistern. Richtiges Marketing von Anfang an.

Emil Hofmann
Hofmann Beratung. Schulung. Kommunikation

10:00 - 10:45

Wie finde ich meine ersten Kunden, und wie mache ich aus ihnen Botschafter für mein Unternehmen? Wie gelingt es, einen Kundennutzen zu verkaufen statt Produkte oder Dienstleistungen? Welche Werkzeuge sind sinnvoll? Welche Vertriebs- und Kommunikationskanäle führen zum Erfolg? Antworten und Praxisbeispiele, die schon morgen bei der Akquisition helfen und umgesetzt werden können.

  • Nachfolge
  • Marketing

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Besser Verkaufen als Unternehmensgründer

Peter Brandl
Brandl.Consult

11:00 - 11:45

Vom Interessenten zum Neukunden - Sie erfahren, wie Sie mit System besser Ihre ersten Kunden gewinnen können.

  • Marketing

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Mit Guerillamarketing & Co. zum Unternehmenserfolg

Barbara Maurer
die marketingarchitekten

13:00 - 13:45

Gerade Existenzgründer und kleine Unternehmen verfügen in der Regel nicht über große Werbebudgets. Umso entscheidender für den Erfolg ist die richtige und effektive Auswahl aus der Vielzahl an möglichen Marketingmaßnahmen. Speziell zugeschnitten auf Existenzgründer und Jungunternehmer stellt die Referentin anhand vieler praktischer Beispiele diese Guerillamarketing Maßnahmen vor. So bringen auch Sie Ihr Unternehmen von Anfang an in Schwung!

  • Marketing

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Bei Google auf der ersten Seite stehen

Franz-Rudolf Borsch
start.bayern - Das Unternehmernetzwerk

14:00 - 14:45

Bei Google auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu stehen, ist entscheidend über hohe Klickraten. Im Vortrag lernen Unternehmer, wie sie auch ohne Spezialist zu sein es auf Seite Eins schaffen.

  • Marketing

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Kunden finden - Kunden begeistern. Richtiges Marketing von Anfang an.

Emil Hofmann
Hofmann Beratung. Schulung. Kommunikation

15:00 - 15:45

Wie finde ich meine ersten Kunden, und wie mache ich aus ihnen Botschafter für mein Unternehmen? Wie gelingt es, einen Kundennutzen zu verkaufen statt Produkte oder Dienstleistungen? Welche Werkzeuge sind sinnvoll? Welche Vertriebs- und Kommunikationskanäle führen zum Erfolg? Antworten und Praxisbeispiele, die schon morgen bei der Akquisition helfen und umgesetzt werden können.

  • Nachfolge
  • Marketing

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Besser Verkaufen als Unternehmensgründer

Peter Brandl
Brandl.Consult

16:00 - 16:45

Vom Interessenten zum Neukunden - Sie erfahren, wie Sie mit System besser Ihre ersten Kunden gewinnen können.

  • Marketing

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Grußwort

Staatssekretär Franz Josef Pschierer
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

09:30 - 09:40

Herr Staatssekretär Franz Josef Pschierer eröffnet die IHK EXISTENZ 2017 mit einem Grußwort.


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Podiusmsdiskussion Unternehmensnachfolge

Staatssekretär Franz Josef Pschierer
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

09:40 - 10:40

An der Podiumsdiskussion zum Thema "Unternehmensnachfolge" nehmen teil: - Staatssekretär Franz Josef Pschierer, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie - Kathrin Wickenhäuser-Egger, Vizepräsidentin der IHK für München und Oberbayern - Dr. Lothar Semper, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer für München und Oberbayern sowie im zweiten Teil: - Clara Sasse, Vorstand Dr. Sasse AG, München - Katja Zukic und Raphaela Knein, Geschäftsführung Gustav von Treeck-Werkstätten GmbH, München Die Moderation übernimmt Vera Cornette.

  • Nachfolge

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Unternehmensnachfolge extern gelöst: ein Praxisbericht

Martin Schmitz
Böck Silosysteme GmbH, Tacherting

10:40 - 11:15

  • Nachfolge

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Wie kann Sie die IHK aktiv bei der Unternehmensnachfolge unterstützen!?

Joachim Linke
IHK für München und Oberbayern

11:15 - 11:45

  • Nachfolge

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In welchen Schritten läuft eine Unternehmensnachfolge ab?

Harald Hof Markus Neuner
IHK für München und Oberbayern

11:45 - 12:30

In einem kommentierten Rollenspiel werden die einzelnen, idealtypischen Schritte einer Unternehmensnachfolge dargestellt und mit Hinweisen, Tipps und Empfehlungen aus der Beratungsexpertise ergänzt.

  • Nachfolge

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Es muss nicht immer Neugründung sein: Alternative Unternehmensnachfolge!?

Caroline Höllein CAROLINENHÜTTE GmbH, Kallmünz
Markus Neuner IHK für München und Oberbayern

12:30 - 13:00

Im Interview mit Markus Neuner berichtet Caroline Höllein über ihren Weg zur Unternehmerin im Zuge einer adhoc-Lösung über die Betriebsnachfolge in einer ungewöhnlichen Branche. Die Besucher erfahren etwas zum Notfallhandbuch für Unternehmen und die Chancen einer Nachfolge gegenüber einer Neugründung.

  • Nachfolge

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Unternehmensnachfolge: Keine Angst vor der Kaufpreis-Verhandlung!

Sascha Schnürer
Schnürer & Company GmbH, Obertaufkirchen

13:30 - 13:30

Referent Sascha Schnürer von Schnürer & Company teilt mit den Zuhörern seine praktischen Erfahrungen bei der Unternehmensnachfolge und geht vor allem auf die emotionalen Aspekte und Rollen bei der Kaufpreisverhandlung ein.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Unternehmensnachfolge: Wie finanziere ich die Übernahme?

Joachim Linke
IHK für München und Oberbayern

13:30 - 14:15

In der moderierten Diskussion unterhalten sich zum Thema: - Christine Beck, LfA Förderbank Bayern - Melanie Kempf, Bayerische Beteiligungsgesellschaft - Holger Lärl, Paulina GmbH, Gräfelfing Moderation: Joachim Linke, IHK für München und Oberbayern

  • Finanzierung
  • Nachfolge

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Zukunftsfähig durch Übergabe? Unternehmensnachfolge als Innovationsmotor

Holger Habermann und Roland Greppmair
K.E.R.N. - die Nachfolgespezialisten, München

14:15 - 14:45

Über 20.000 Unternehmen stehen in den nächsten 5 Jahren zur Nachfolge an. Nach der Gründung ist die Übergabe des Lebenswerks und damit die Erneuerung der eigenen Innovationskraft die größte Herausforderung für den Unternehmer. Dementsprechend stark sind die Emotionen die diesen Prozess begleiten und oft scheitern lassen. Der Vortrag gibt Anregungen, wie Übergeber und Nachfolger ihre Energie sinnvoll bündeln und in die Innovationskraft, das Lebenselexier des Unternehmens, investieren können.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Unternehmensnachfolge richtig gestalten!

Reinhard Häckl
Häckl Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft

14:45 - 15:15

In der moderierten Diskussion unterhalten sich zum Thema: - Reinhard Häckl, Häckl Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Schondorf - Reinhard Scheuermann, KEMAPACK GmbH, Landsberg am Lech - Kersten Stöbe, MESSTEC Powerconverter GmbH, Penzberg (angefragt) - Alexander Zink, Steuerberater, München Moderation: Vera Cornette

  • Strategie
  • Nachfolge

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"Ab morgen ist das Dein Hotel!" - Unternehmensnachfolge: Manches war klar, manches neu und manches völlig überraschend.

Gabriele und Jochen Henkel
Henkel + Henkel GmbH & Co. KG Unternehmensberatung

15:15 - 15:45

In Form eines Interviews unterhalten sich Gabriele und Jochen Henkel mit Peter Staudacher, Geschäftsführer und Inhaber des Hotels "Staudacherhof", Garmisch-Partenkirchen

  • Nachfolge

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Unternehmensnachfolge - ein Gewinn für alle Beteiligten!

Dr Uwe Kirst
Kirst - Institut für Unternehmerentwicklung GmbH

15:45 - 16:30

Nach seinem Grundsatzvortrag zur Unternehmensnachfolge und ihrer Bedeutung auch aus wirtschafts- und gesellschaftspolititscher Sicht geht Herr Dr. Uwe Kirst in eine moderierte Diskussionsrunde mit - Bernd Edenhofer, EDENHOFER Ingen.Büro für Gebäudetechnik GmbH, Antdorf - Arne Berger, HALLENWERK Arne Berger, Puchheim Moderation: Vera Cornette

  • Nachfolge

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Unternehmensnachfolge - Möglichkeiten und Fallstricke

Dr. Christian Badura
BADURA RECHTSANWÄLTE

10:00 - 10:45

Der Vortrag möchte die vielfältigen Möglichkeiten aufzeigen, die im Falle einer beabsichtigten Unternehmensnachfolge im außerfamiliären Bereich eröffnet sind. Neben verschiedenen Spielarten beim Verkauf des Unternehmens sollen auch weniger bekannte Gestaltungsmöglichkeiten beleuchtet werden, so etwa der Einstieg eines Nachfolgers "auf Raten". Schließlich soll auch die Möglichkeit eines Börsengangs skizziert werden.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Das Bankgespräch - Gemeinsamer Vortrag der Stadtsparkasse München und der Landeshauptstadt München

Antje Fiedler Landeshauptstadt München Referat für Arbeit und Wirtschaft
Thomas Fürst Stadtsparkasse München Bereich Existenzgründungen

11:00 - 11:45

Im Fachvortrag zum Thema Bankgespräch erhalten Sie neben einem Überblick über die typischen Stolperfallen und Finanzierungsfehler von Gründern Informationen über den Ablauf eines solchen Gesprächs. Zusätzlich geben wir Ihnen wertvolle Tipps für die Planung und Ausarbeitung Ihres Gründungskonzepts, damit Sie sich optimal auf Ihr Bankgespräch vorbereiten können.

  • Finanzierung

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So starten Gründer durch - Businessplanning, Coaching & Finanzierung

Markus A. Schilling
BayStartUP GmbH

13:00 - 13:45

BayStartUp - Ausrichter des Münchener Businessplan Wettbewerbs - unterstützt Gründer und junge Unternehmen bei der Erstellung des Businessplans, durch gezieltes Coaching und bei der Finanzierungssuche. Wie Gründer ihr Unternehmen von Anfang an professionell aufbauen und typische Fehler vermeiden, also ihre Erfolgschancen drastisch erhöhen, erklärt der Referent.

  • Businessplan
  • Strategie

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Das Geheimnis meines Erfolges: Mit Resilienz, Achtsamkeit & Selbstführung zur Berufung!

Danielle G. Löhr
AGENTIN FÜR WANDEL Weiblich wirtschaften im Zyklus der Natur!

14:00 - 15:30

Danielle G. Löhr - Journalistin, Unternehmensberaterin & Salonière begleitet seit 1994 Frauen und Unternehmen an Wendepunkten. In ihren Business-Retreats und Salongesprächen bringt sie regelmäßig Unternehmerinnen und Managerinnen auf Neuen Wegen miteinander ins Gespräch. Im "EXISTENZ"-Erzählsalon interviewt sie 5 Frauen über ihre wandlungsreichen Wege in die Selbständigkeit.

  • Strategie

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Die richtige Positionierung

Thomas Mohr
Mohr Druck GmbH

16:00 - 16:45

Mit der richtigen Positionierung den Nutzen des eigenen Angebotes klar herausstellen, die Nummer 1 im Kopf der gewünschen Zielgruppe werden und sich deutlich vom Wettbewerb absetzen. Mit lukrativen Spezialisierungsideen und Marktnischen sind dabei höhere Preise für die eigenen Produkte und Dienstleistungen möglich. Besonders die Betriebsübergabe im Rahmen der Nachfolge oder Übernahme eignet sich für eine Neupositionierung und Überarbeitung der kompletten Unternehmenskommunikation.

  • Strategie
  • Nachfolge
  • Marketing

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Steuerberatung 4.0 - Brauche ich einen Steuerberater? Welchen und wofür?

Pamela Baierl
Steuerberaterin Pamela Baierl

10:00 - 10:45

Steuerberatung 4.0 - die neue Form der zukunftsfähigen und erfolgversprechenden Zusammenarbeit von Steuerberater und Mandant. Welche Kompetenzen sollte Ihr Berater mitbringen und welche innovativen Lösungen im Bereich Digitalisierung gibt es? Informieren Sie sich beispielsweise über den effizienten und papierlosen Daten- und Belegaustausch sowie den Wegfall von Doppelerfassungen bis hin zur Verfügbarkeit der Geschäftskennzahlen überall und jederzeit.

  • Steuern

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Allgemeine Geschäftsbedingungen - Das "Kleingedruckte" wirksam vereinbaren

Dr. Anna-Elisabeth Klein
IHK für München und Oberbayern

11:00 - 11:45

Ob zur Vereinfachung durch Standardisierung, zur Nutzung von Regelungsspielräumen zu eigenen Gunsten, zur Risikoverlagerung, zur Erfüllung von Informationspflichten oder als „Visitenkarte“ für das eigene Unternehmen – in der betrieblichen Praxis empfiehlt es sich meist, AGB aufzustellen und zu verwenden. In diesem Workshop erhalten Sie wertvolle Hinweise zu diesem Thema.

  • Recht

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Zweite Karriere: Selbstständigkeit?!

Ulrike Bergmann
Die Mutmacherin®

13:00 - 13:45

Mehr und mehr Menschen überlegen nach 20 oder mehr Jahren, beruflich eine zweite Karriere in der Selbständigkeit zu starten. Damit einhergehen Bedenken und Fragen. Das Risiko erscheint höher und damit auch die Angst vorm Scheitern. Doch Sie bringen wichtige Zutaten mit: Erfahrungen, Talente und Kontakte. Wie Sie diese für eine Selbständigkeit nutzen können, erfahren Sie in diesem Vortrag.

  • Strategie

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Auftragsdatenverarbeitung unter der EU Datenschutz-Grundverordnung

Rudolf Roas
businesslegal

14:00 - 14:45

Am 25.Mai 2018 ist die Europäische Datenschutz Grundverordnung (DS-GVO) in Kraft getreten. Diese Verordnung gilt für alle Unternehmen und Personen, die in der Europäischen Union tätig sind. Deshalb sind zu diesem Zeitpunkt insbesondere die Verträge über die Auftragsverarbeitung und die technischen und organisatorischen Maßnahmen an die Regelungen der DS-GVO anzupassen. Der Vortrag bietet einen Überblick über die regelnden Bereiche und die Auswirkungen der DS-GVO auf die Auftragsverarbeitung.

  • Recht
  • Marketing

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Selbstständigkeit: Traum oder Albtraum?

Ulrike Bergmann
Die Mutmacherin®

15:00 - 15:45

Viele Menschen wollen mit ihrer Selbständigkeit einen Traum verwirklichen. Nicht immer klappt es – und so wird daraus bald ein Alptraum: viel Arbeit, wenig Kunden und unzureichende Umsätze. In diesem Vortrag lernen Sie die sechs wichtigsten Schritte kennen, mit denen aus Ihrer Selbständigkeit ein verwirklichter Traum wird und erfahren, wie Sie diese konkret und mit Unterstützung der IHK umsetzen.

  • Strategie

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Erfolgreiches Internetmarketing für Betriebsübernehmer

Udo Vonderlinden
Vonderlinden Markenberatung

16:00 - 16:45

Udo Vonderlinden richtet sich mit seinem Impulsvortrag an Unternehmensnachfolger, die den Herausforderungen des digitalen Wandels aktiv begegnen möchten. Teilnehmer erhalten wertvolle Tipps und digitale Werkzeuge zur Einschätzung bestehender Online-Strukturen. Sie lernen wie die Online-Kommunikation mit Bestandskunden zu führen ist. Und wie das vermeintliche Risiko eines Inhaber-Wechsels zu einer einzigartigen Chance wird. Anhand von Fallbeispielen zeigt der Vortrag, wie Betriebsübernehmer ihre Neukundengewinnung online effektiv steuern.

  • Nachfolge
  • Marketing

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Sie gründen oder übernehmen ein Unternehmen - wir helfen Ihnen dabei

Christine Beck
LfA Förderbank Bayern

10:00 - 10:45

Prozedere bei der Beantragung der öffentlichen Fördermittel, Darstellung der Förderprinzipien, Erläuterung des Kernfördergeschäftes der LfA, insbesondere des Geschäftsfeldes "Existenzgründung" inkl. Programmdarlehen, Risikoübernahme und konkrete Finanzierungsbeispiele

  • Finanzierung
  • Nachfolge

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Existenzgründungsbeteiligung – warum ist dieser Finanzierungsbaustein sinnvoll?

Melanie Kempf
LfA Förderbank Bayern Bayerische Beteiligungsgesellschaft

11:00 - 11:45

Was ist eine Finanzierung mit Beteiligungskapital und warum ist das gerade in der Existenzgründungsphase sinnvoll? Wir stellen dabei die BayBG als unabhängigen Finanzierungspartner für den Mittelstand in Bayern vor. Zudem zeigen wir in Praxisbeispielen, wie eine Finanzierung mit Fördermitteln aussehen kann.

  • Finanzierung

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Das systematische Vorgehen bei der Erstellung einer Liquiditätsplanung

Richarda Hinz
Richarda Hinz Steuerberaterin

13:00 - 13:45

Ob Finanzkrise oder Aufschwung - systematische Grundlagen der Liquiditätsplanung beantworten die Fragen: Wann wird wie viel Geld benötigt? Welche Einnahmen gehen wann ein? Welche Ausgaben fallen wann an? Wie viele eigene Mittel müssen eingebracht werden? Wie viele fremde Mittel können abgerufen werden?

  • Businessplan

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Entscheidungskriterien für Nachfolgefinanzierungen aus Bankensicht

Julian Eidt
HypoVereinsbank - Unicredit Bank AG

14:00 - 14:45

Bevor ein Kredit vergeben wird, steht ein Ratingprozess. Bei einer Gründungs- oder Nachfolgefinanzierung kann beim Rating nicht bzw. nicht nur auf bestehende Jahresabschlüsse zurückgegriffen werden, daher rücken andere Faktoren in den Vordergrund. Der Vortrag gibt einen Einblick in das Existenzgründerrating am Beispiel der HypoVereinsbank und beleuchtet verschiedene Einflussfaktoren auf das Rating.

  • Finanzierung
  • Nachfolge

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Sie gründen oder übernehmen ein Unternehmen - wir helfen Ihnen dabei

Christine Beck
LfA Förderbank Bayern

15:00 - 15:45

Prozedere bei der Beantragung der öffentlichen Fördermittel, Darstellung der Förderprinzipien, Erläuterung des Kernfördergeschäftes der LfA, insbesondere des Geschäftsfeldes "Existenzgründung" inkl. Programmdarlehen, Risikoübernahme und konkrete Finanzierungsbeispiele

  • Finanzierung
  • Nachfolge

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Auch die Übernahme / Übergabe will geplant sein

Wolfgang Dykiert
dykiert beratung

16:00 - 16:45

Die Übernahme / Übergabe eines (Traditions-)Unternehmens stellt den Übernehmer vor dieselben Fragen und Herausforderungen wie den Gründer eines Startup-Unternehmens. Strategie - (Neu-)Positionierung - neue/zusätzliche Zielgruppen definieren - neue/andere Vertriebswege erschließen - Finanzierung der Übernahme - Finanzplanung der nächsten Monate und Jahre. Gleichzeitig gilt es Bewährtes zu erhalten und Neues klug zu integrieren.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Das 1x1 des Unternehmenskaufs

Miria Dietrich
FASP Finck Sigl & Partner

10:00 - 10:45

Rechtliche Grundzüge des Unternehmenskaufs werden beschrieben. (Asset-Deal vs Share Deal, Übernahme von Verträgen, Schweigeklauseln, Garantien, etc.)

  • Recht
  • Strategie
  • Nachfolge

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Dienstleistung und Social Entrepreneurship - Gründen in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft, Armutsbekämpfung, Gesundheit

Werner Arndt
WACKSTUM GmbH

11:00 - 11:45

Möglichkeiten der Existenzgründung mit Businessplan-Erstellung, Finanzierungssuche, Geschäftsmodellentwicklung. Mit vielen Beispielen in den Bereichen Gesundheit, Umwelt, Armut etc.

  • Strategie

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Existenzsicherung durch proaktive und rechtzeitige Nachfolgeplanung

Beatrice Rodenstock
Rodenstock - Gesellschaft für Familienunternehmen mbH

13:00 - 13:45

Die deutsche Wirtschaft braucht zur Weiterentwicklung die (Aus-)Gründung neuer Unternehmen ebenso wie deren langfristigen Erhalt. Dazu ist es wichtig, die Herausforderungen des Unternehmenserhalts zu kennen und dabei die rechtzeitgie Nachfolge- und Übergabeplanung inkl. der Absicherung des Notfalls zu planen und proaktiv umzusetzen. Die wichtigsten Hintergründe, Herausforderungen, Erfolgsfaktoren und Meilensteine für eine gelungene Nachfolgeplanung werden vorgestellt.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Kreativ arbeiten mit Erfolg!

Susanne Mitterer
Landeshauptstadt München Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft

14:00 - 14:45

Kultur- und Kreativwirtschaft in der Metropolregion München

  • Strategie

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Die ersten Schritte sind oft die Schwierigsten. Wie das WERK1 digitale Early-Stage Startups unterstützt

Dr. Florian Mann
WERK1.Bayern GmbH

15:00 - 15:45

Noch deutlich mehr marktführende Digital-Startups aus München – wie das WERK1 Euch dabei hilft, die ersten Hürden zu überwinden und ein langfristig erfolgreiches Digital-Unternehmen aufzubauen, das stelle ich in diesem Vortrag vor. Als Gründerzentrum mit Fokus auf Digital-Startups unterstützen wir Unternehmer in den frühen Phasen ihrer Gründung – von der ersten Arbeit an der Idee bis zur ersten größeren Finanzierungsrunde. Die Lage im Werksviertel am Ostbahnhof unterstreicht unseren Anspruch, Vielfalt, Kreativität und „Leistungssport“ zusammenzubringen. Das WERK1 ist gefördert durch den Freistaat Bayern und so können wir uns frei von wirtschaftlichen Eigeninteressen ausschließlich dem Erfolg unserer Startups verschreiben.

  • Gründerförderung
  • Strategie

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Wie werde ich zum gefragten Unternehmer?

Klaus Plecher
IHK für München und Oberbayern

16:00 - 16:45

Mit einer Alleinstellung heben sich Gründer von ihren Wettbewerbern ab und werden so zu gefragten Unternehmern. Doch gerade zu Beginn einer Existenzgründung fehlt es oft an der nötigen Präzision. Wie Sie das mit der Engpasskonzentrierten Verhaltens- und Führungsstrategie (EKS) nach Prof. Wolfgang Mewes ändern, erfahren Sie in diesem Workshop.

  • Strategie

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Existenzgründung in Freien Berufen

Chanell Eidmüller
Institut für Freie Berufe (IFB)

10:00 - 10:45

Mit diesem Vortrag erhalten Sie einen Überblick über die Besonderheiten eines freien Berufs. - Gehöre ich zu den Freien Berufen? - Welche Besonderheiten gelten für Freie Berufe? - Wird mein Gründungsvorhaben gefördert?

  • Formalitäten
  • Gründerförderung

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Betriebsnachfolge - die bessere Gründung? Chancen und Risiken dieser Alternative

Peter Badmann
Handwerkskammer für München und Oberbayern

11:15 - 12:00

Vor- und Nachteile einer Existenzgründung im Wege der Betriebsnachfolge: Die Teilnehmer dieses Workshops diskutieren gemeinsam anhand konkreter Gründungsvorhaben, ob eine Betriebsnachfolge mehr Chancen als Risiken verspricht. Wir werden dabei zum Beispiel Haftungsfragen streifen sowie zwischenmenschliche Aspekte und die Frage der Kaufpreisfindung erkennen. Wie werden Kunden und Mitarbeiter reagieren? Der Workshop liefert Aspekte, die Sie für Ihre Entscheidung - Betriebsnachfolge oder Gründung "auf der grünen Wiese" - beleuchten sollten.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Von Backers bis Perks - Crowdfunding in der Gründungsfinanzierung

Linette Heimrich
IHK für München und Oberbayern

13:00 - 13:45

Crowdfunding findet als Finanzierungsart immer größere Verbreitung. Über das Geld hinaus bietet es Gründern die Möglichkeit, ihre Geschäftsidee am Markt zu testen und bei der Zielgruppe bekannt zu machen. Der Workshop vermittelt die Grundlagen der Schwarmfinanzierung, kombiniert mit Crowdfunding-Erfahrungen aus erster Hand. Wir verraten euch die wesentlichen Erfolgsfaktoren für einer Crowdfunding-Kampagne, aber auch welche Stolperfallen es zu vermeiden gilt und welche Dinge man unbedingt beachten sollte.

  • Finanzierung
  • Marketing

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Praxistipps für Ihre Crowdfunding-Kampagne

Stefan Marshall
perplex GmbH

14:00 - 14:45

Mit der Crowd kommunizieren und arbeiten. Wie setzt man eine Crowdfunding-Kampagne erfolgreich um? Wertvolle Tipps und Praxisbeispiele, von der Konzeption und Planung bis zur Medienproduktion und Steuerung.

  • Finanzierung
  • Marketing

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Existenzgründung im Gastgewerbe

Carl A. Schulze-Berndt
HOGA GmbH

15:00 - 15:45

Die mit dem Schritt in die Selbständigkeit im Gastgewerbe verbundenen Risiken sind sehr hoch.Oftmals werden die mit einer Existenzgründung verbundenen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen falsch beurteilt. Im Hinblick auf eine erfolgreiche Existenzgründung gibt der Vortrag vor allem einen Überblick über gastgewerbliche Kennzahlen, beispielhafte Umsatz- und Aufwandsstrukturen sowie über vertretbare Miet- bzw. Pachtkonditionen.

  • Businessplan
  • Strategie

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So geht Werbung heute! Internet Marketing: Social Media & Co für Gastronomen und Hoteliers

Andreas C. Bartelt
Gastocon • Agentur für Gastgeber

16:00 - 16:45

Der Vortrag wendet sich an alle, die in ihrem Restaurant Social Media wie Facebook, Twitter oder Instagram nutzen oder ihren Unternehmensauftritt verbessern wollen. Es wird gezeigt, wie Social Media als effektives Marketingtool eingesetzt werden kann, wie die wichtigsten Social-Media-Kanäle funktionieren und wie man eine große Fan- und Follower- gemeinde aufbaut. An Beispielen wird veranschaulicht, wie sich Bewertungsportale, Businesseinträge und ein Newsletter sinnvoll miteinander verknüpfen lassen.

  • Marketing

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Unternehmensnachfolge - steuerlich - rechtlich - betriebswirtschaftlich richtig gestalten.

Reinhard Häckl
Häckl Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft

10:00 - 10:40

Das Thema ist vielschichtig und beinhaltet viele Aspekte. Um nicht von Steuerberater und Anwalt zu M&A Berater laufen zu müssen, betrachtet Reinhard Häckl alle Teilbereiche übergreifend. Dazu hat er eigene Erfahrung von zwei Verkäufen und drei Gründungen.

  • Steuern
  • Strategie
  • Nachfolge

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Wann und Wie kann die Agentur für Arbeit Existenzgründer unterstützen?

Viktoria Gabriel Manuela Walz
Agentur für Arbeit München

11:00 - 11:45

Der Vortrag informiert über Voraussetzungen einer möglichen Förderung der Existenzgründung durch die Agentur für Arbeit. Sowie über gesetzliche Bestimmungen, die eine Förderung der Existenzgründung durch die Agentur für Arbeit ausschließen.

  • Gründerförderung

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Umfeld der Betriebsübernahme

Judith Berkemeyer
DOORS OPEN

13:00 - 13:45

Zu welchem Zeitpunkt geht der Betriebsübernehmer in die Öffentlichkeit? Tipps zur optimalen Auswahl der Medien. In welcher Form erfolgt die Meldung? Wann ist eine Pressekonferenz sinnvoll? Fallstricke bei der internen Kommunikation (Mitarbeiter, Lieferanten) - was ist zu beachten? Wie baut sich ein Übernehmer ein schlagkräftiges Medien-Netzwerk auf? Die 10 No-Go's in einer Pressemeldung.

  • Nachfolge
  • Marketing

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Sprechen Sie mit Ihrer Bank auf Augenhöhe! Die Do`s and Dont`s beim Umgang mit der Bank

Gabriele Taphorn
Gabriele Taphorn - Fördermittel-Guide

14:00 - 14:45

Die optimale Vorbereitung auf das Bankgespräch ist der halbe Erfolg. In unserem Vortrag werfen wir einen Blick hinter die ulissen der Bank! Vom Antrag bis zur Entscheidung! Was sind die Ziele Ihrer Bank und was brauchen Sie um die Bank auf Ihre Seite zu ziehen? Wie wichtig sind Geschäftskonzept und Sicherheiten und was verbirgt sich hinter den Fachbegriffen der Kreditinstitute? Was ist der optimale Zeitpunkt und wie schaffen Sie das größte Vertrauen in sich und Ihr Unternehmen?

  • Finanzierung
  • Nachfolge

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Betriebsübergang/-übernahme : Arbeitsrechtliche Risiken für den Erwerber

Dr. Cornelia Stapff
FASP Finck Sigl & Partner

15:00 - 15:45

Existenzgründer durch Betriebsübernahme, das wird nicht selten als vermeintlich sicherer Weg der Existenzgründung beschrieben. Nicht bewusst ist oftmals den Erwerbern, dass sie die Arbeitsverhältnisse 1:1 übernehmen, wenn ein Betriebsübergang gegeben ist. Der Vortrag soll auf die Probleme sensibilisieren : Wann liegt ein Betriebsübergang im arbeitsrechtlichen Sinn vor? Folgen für den Erwerber? Gibt es Alternativen? Wann ist eine arbeitsrechtliche Due Diligence sinnvoll?

  • Recht
  • Nachfolge

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Die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung - Eine Chance für Sie!

Maximilian Rilk
AOK Bayern Direktion München

16:00 - 16:45

Wichtige und nützliche Hinweise und Informationen für die freiwillige Kranken- und Pflegeversicherung bei Existenzgründern im Haupt- und Nebengewerbe.

  • Versicherung

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Kundenzentrierte Produktentwicklung mit Lean Startup & Design Thinking

Thomas Hartmann
str84wd Products UG (haftungsbeschränkt)

10:00 - 10:45

Lean Startup & Design Thinking hilft Gründern und Unternehmern, kundenzentriert Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dieser Vortrag zeigt die zu Grunde liegenden Vorgehensmodelle und deren konkrete Anwendung auf. 

  • Strategie

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Betriebswirtschaft light für Existenzgründer

Richarda Hinz
Richarda Hinz Steuerberaterin

11:00 - 11:45

Kein Unternehmen ohne Betriebswirtschaft: Marketing, Materialwirtschaft, Produktion, Rechnungswesen, Finanzen, Personal, Organisation oder Führung. Jede/r Unternehmer/in wird von der Gründung bis zum Ende das Zusammenspiel aller Funktionen im Unternehmen erleben. Sind Sie vorbereitet?

  • Businessplan
  • Strategie

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Rechnungen richtig schreiben und archivieren

Dr. Reiner Kappler
Steuerberater

13:00 - 13:45

Das wichtigste Dokument im Unternehmensprozess ist gerade für kleine und ‎mittelständische Unternehmen die Rechnung. Es unterliegt strengen formalen ‎Anforderungen, die gesetzlich geregelt sind. Wenn diese Anforderungen nicht enthalten ‎sind, kann es zu Problemen mit dem Finanzamt kommen. Welche Pflichtangaben einer ‎Rechnung gelten? Was ist bei elektronischen Rechnungen zu beachten und welche ‎Anforderungen gelten für die Archivierung?‎

  • Steuern

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Unternehmerpaare - Gemeinsam erfolgreich gründen und stark im Unternehmen

Gabriele und Jochen Henkel
Henkel + Henkel GmbH & Co. KG Unternehmensberatung

14:00 - 14:45

Von Paaren, gemeinsam ein Unternehmen übernehmen oder gründen. Zoff ohne Ende oder wunderbare Ergänzung? Existenzgründung, Paarbeziehung und Geschäftsleben erfolgreich gestalten, kann extrem fordernd sein. Das Unternehmerpaar Gabriele + Jochen Henkel berichtet aus eigener Erfahrung humorvoll und praxisnah: Typisch Mann - typisch Frau? Geschäftsführerin oder Geliebte? Versorger oder Verführer? Stolpersteine, Best-Practice-Beispiele, Kommunikation, Führungsthemen, Konfliktsituationen.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Ihr Business? Digital. Ihre Zukunft? Sicher! Absicherung der speziellen Risiken von Online-Shops, Blogs und IT-Dienstleistern

Jan Puschmann MLP AG
Dr. Andreas Staufer FASP Finck Sigl & Partner

15:00 - 15:45

Aus dem Betrieb eines Online-Shops, eines Blogs oder durch Anbieten von anderen IT-Dienstleistungen können vielfältige Ansprüche - gerechtfertigt oder nicht - auf Sie zukommen. Schnell hat man aus Unwissenheit z.B. marken- oder domainrechtliche Vorschriften verletzt. Sicherheitsrisiken, die die Tragfähigkeit Ihres Geschäftes unnötig gefährden. Wir zeigen Ihnen Versicherungslösungen für die besonderen Anforderungen Ihrer Branche.

  • Marketing

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Selbständig als Handelsvertreter - Optimale Vertragsgestaltung

Rolf Sieweke
Europäischer Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb (EWH) e.V.

16:00 - 16:45

Inhalt noch offen

  • Recht

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Corporate Design: Legen Sie Ihre Spuren mit Social Marketing

Cornelia Hauser
Cornelia Hauser, Raum für Gestaltung

10:00 - 10:45

Wie sollte die Marke heute gestaltet sein, damit diese in allen Medien authentisch verwendet werden kann und somit ein eindeutiges und durchgängiges Erscheinungsbild entsteht.

  • Marketing

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EHRENAMT - Dein Turbo für GESCHÄFT und PERSÖNLICHKEIT

Christian Giersdorff Simon Trockel
Wirtschaftsjunioren Bayern e.V.

11:00 - 11:45

Das Ehrenamt ist ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Wir beleuchten - Facetten ehrenamtlichen Engagements - Wer engagiert sich für welche Themen und wie? - Für welche Themen interessieren sich junge Unternehmer? - Wie sieht konkretes Engagement aus UND was bringt das Gründern / Unternehmern? - Konkrete Beispiele und deren Nutzen

  • Strategie

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Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG)

Fred Janssen
Künstlersozialkasse Wilhelmshaven

13:00 - 13:45

Mit der Künstlersozialversicherung sind seit 1983 die selbstständigen Künstler und Publizisten in den Schutz der gesetzlichen Sozialversicherung einbezogen. Besonderheit: Die Künstler und Publizisten brauchen nur etwa die Hälfte ihrer Beiträge zu tragen. Die andere Beitragshälfte wird durch die Künstlersozialabgabe der Kunst- und Publizistikverwerter und durch einen Bundeszuschuss getragen. Der Vortrag behandelt die Künstersozialversicherung und Künstlersozialabgabe.

  • Versicherung

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INVEST-Zuschuss zu Wagniskapital

Lisa Kaps
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

14:00 - 14:45

Das Förderprogramm INVEST soll den Zugang junger innovativer Unternehmen zu Wagniskapital nachhaltig verbessern. In dem Vortrag wird das Programm kurz vorgestellt und auf den Erwebszuschuss und den Exitzuschuss eingegangen. Es wird kurz skizziert welche Voraussetzungen Unternehmen und Investoren, zum Erhalt der Förderung, erfüllen müssen und was bei einer Antragsstellung zu beachten ist.

  • Gründerförderung

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Zoll für Einsteiger

Klaus Pelz
IHK für München und Oberbayern

15:00 - 15:45

In Kürze werden die wesentlichen Grundsätze und Verfahrensweisen der Abwicklung grenzüberschreitender Warenverkehre dargestellt.

  • Recht
  • Formalitäten

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Schutzreche und Unternehmensnachfolge

Simon Michels
Stellbrink & Partner

16:00 - 16:45

Patentanwalt Simon Michels geht in seinem Vortrag auf das Thema Schutzrechte und Unternehmensnachfolge ein. Hierbei stellt er die vorhandenen Schutzrechte (Patente, Marken, Designs) dar und geht darauf ein, was bei diesen Schutzrechten im Zuge einer Unternehmensnachfolge zu beachten ist. Simon Michels beantwortet gerne alle Fragen, die Sie zu diesem Thema haben. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage von Stellbrink & Partner.

  • Recht
  • Nachfolge

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Buchführung und Gewinnermittlung für Gründer

Claudia Jenewein
Häckl und Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft

10:00 - 10:45

Existenzgründer sollten von Beginn an wissen, worauf es bei den Themen Buchführung und Gewinnermittlung ankommt. So sind spätere Probleme mit Banken, Behörden, Finanzämtern usw. ausgeschlossen, bzw. in den Griff zu bekommen.

  • Steuern

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Franchising - Chancen für Existenzgründer

Ruth Dünisch
TCI Rechtsanwäte

11:00 - 11:45

Franchising – Selbständigkeit mit einer starken Marke. Die Übernahme einer schon erprobten Geschäftsidee ist das Alleinstellungsmerkmal des Franchisings. Der Franchisegeber unterstützt den Unternehmensgründer als Franchisenehmer mit wertvollem Know-how, Schulungen und einem erprobten Geschäftsmodell. Dabei bieten sich dem Gründer eine Vielzahl von Möglichkeiten, das passende Franchisesystem für seinen Weg in die Selbstständigkeit zu finden. Der Vortrag setzt sich mit den Chancen des Franchisings auseinander und zeigt, worauf Gründer als künftige Franchisenehmer achten sollten.

  • Strategie

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Mit 5 Leitfragen zur Business- und Finanzpla(h)nung

Wolfgang Dykiert
dykiert beratung

13:00 - 13:45

Egal ob Startup oder Betriebsübernahme! Eins haben beide gemeinsam: VOR der Entscheidung sollte man sich einen tragfähigen Business- und Finanzplan erarbeitet haben. In unserem Workshop stellen wir Ihnen mit 5 Leitfragen eine Praxismethode vor, mit der Sie die wichtigsten Kapitel Ihres Businessplanes kreativ erarbeiten können. Gleichzeitig schaffen Sie es, auf der Basis dieser 5 Leitfragen, ein belastbares Mengengerüst für Ihre Finanzplanung zu erstellen.

  • Businessplan

Speichern

Geschäftsmodell-Analyse - ehemalige Unternehmer i.R. helfen Ihnen ehrenamtlich

Uwe Becker
AKTIVSENIOREN Bayern e.V.

14:00 - 14:45

Im spannenden Praxisvortrag erläutern AKTIVSENIOREN wie Sie beim Aufstellen eines Business-Plans mit begleitender Unternehmer- und Lebenserfahrung Risiken vermeiden und schneller in die Gewinnzone kommen. Ehemalige Manager, Selbstständige und Unternehmer analysieren Ihr Geschäftsmodell und geben Hinweise auf Fehler, Lücken und Netzwerk-Kontakte unserer über 300 Kollegen in Bayern.

  • Strategie
  • Nachfolge

Speichern

Franchise - Selbstständigkeit mit System

Ruth Watzke
Watzke-Consulting GmbH

15:00 - 15:45

Chancen und Risiken einer Gründung oder Unternehmens Nachfolge im Franchise Welche Fehler gibt es bei der Auswahl eines Franchise Konzeptes zu vermeiden?

  • Strategie

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Geschäftskontakte finden, Erfolgreich vernetzen

Christos Papadimos
IHK für München und Oberbayern

16:00 - 16:45

Die IHK stellt Ihnen verschiedene Plattformen vor mit denen Sie Geschäftspartner, Lieferanten und Dienstleister finden und Geschäftskontakte knüpfen können.

  • Marketing

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Vertriebsimpulse: mit Spaß zum Kundenmagneten werden

Anne-Kristin Holm
Hotel Victory Therme Erding Vorstand WJ Erding

10:00 - 10:45

Egal wie alt das Unternehmen oder das Produkt ist, hilft es sich seiner Vertriebsarbeit bewusst zu werden und diese zu planen. Dabei geht es nicht um das abtelefonieren von Kundenlisten, sondern um interessante Ideen zur Kundengewinnung. Hier erfahren Sie hilfreiche Tipps über: das PARETO PRINZIP, die Plattform XING, Kundengewinnung, Kundenbindung und die vier unterschiedlichen Kundentypen. Mit diesen Vertriebsimpulsen haben Sie langfristig Erfolg und Spaß bei der Vertriebsarbeit und machen sich zum Kundenmagneten.

  • Marketing

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Der Gründer und sein erster Arbeitnehmer

Ulrike Augustin
IHK für München und Oberbayern

11:00 - 11:45

Der Vortrag vermittelt einen ersten Überblick über wichtige rechtliche Grundlagen bei der Einstellung von Arbeitnehmern sowie bei bestehenden Arbeitsverhältnissen. Erläutert wird zudem, wo Sie Arbeitnehmer anmelden und welche Abgaben Sie abführen müssen.

  • Recht

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Gewußt wie : So nutzen Sie das Internet für eine erfolgreiche Gründung

Franz-Rudolf Borsch
start.bayern - Das Unternehmernetzwerk

13:00 - 13:45

Das Internet bietet wertvolle Hilfe bei der Vorbereitung einer Gründung. Ob Marktgröße oder Absatzzahlen: Durch eine geschickte Kombination unterschiedlicher Quellen und Tools lassen sich wertvolle Informationen gewinnen, die Sie beispielsweise auch für Ihren Businessplan benötigen.

  • Marketing

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Erfolgsfaktoren im Verkauf - Lösen Sie Ihre persönlichen Erfolgsbremsen

Steffen Kröner
Convendi

14:00 - 14:45

Verkaufserfolg beginnt im Kopf. Persönliche Ziele, klare Fokussierung, Mut, eigene Glaubenssätze - all das sind einige der wirklich wichtigen Merkmale, die Sie als Start-Up im Vertrieb erfolgreich machen. In diesem Workshop erfahren Sie, welche Schlüsselfaktoren entscheidend sind und wie Sie diese nachhaltig beeinflussen können.

  • Marketing

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Coaching für Gründer - Wie kann ich von Beratungsförderung profitieren?

Klaus Plecher
IHK für München und Oberbayern

15:00 - 15:45

Ob Gründer, Nachfolger, Jungunternehmen oder bestehendes Unternehmen - greifen Sie auf die Erfahrung eines professionellen Coach zurück und lassen Sie sich die Beratungskosten bezuschussen. Vorgestellt werden zwei Förderprogramme: - Vorgründungs- und Nachfolgecoaching Bayern - Programm zur Förderung unternehmerischen Know-hows der BAFA

  • Gründerförderung

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Agile IT-Projekte - Vertragsgestaltung

Rudolf Roas
businesslegal

16:00 - 16:30

Anstelle der klassischen Vorgehensweisen bei der Durchführung von IT-Projekten werden seit einigen Jahren vermehrt agile Projektmethoden eingesetzt. Die Beschreibung solcher agiler Vorgehensweisen fokussiert auf die Verteilung der Aufgaben (Rollen) und auf die Aktivitäten. In den Projektverträgen werden die Verfahrensschritte und deren Verknüpfung häufig nicht abgebildet. Um die Nachteile solcher Vertragslücken zu vermeiden, bedarf es klarer Verfahrens- und Ablaufbeschreibungen, aber auch "klassische" Regelungen.

  • Recht
  • Marketing

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Kaufmännische Prozesse – do it yourself vs. outsourcing?

Dr. Reiner Kappler Steuerberater
Thomas Biermann DATEV eG

10:00 - 10:45

‎„Schuhkarton meets dropbox“: Belegwesen, Fakturierung, Einkauf und die ‎entsprechenden Prozesse beginnen mit dem ersten Atemzug des Unternehmens und ‎spielen sich zentral im kaufmännischen Bereich ab. Wie organisiere ich mein Belegwesen ‎zeit- und kosteneffizient? Wie kann ich gesetzliche Anforderungen entspannt ‎gewährleisten? Bei diesen und vielen weiteren Fragen sollten Sie sehr früh klären, welche ‎Tätigkeiten Ihr Steuerberater übernehmen kann. Dabei geht das Leistungsangebot weit ‎über die Finanzbuchhaltung hinaus.‎

  • Steuern

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Besteuerung von Unternehmern (Selbstständig werden - selbstständig bleiben)

Jörg Rummel
IHK für München und Oberbayern

11:00 - 11:45

Der Vortrag informiert über die Grundzüge der Besteuerung von Unternehmern bzw. Unternehmen. Unter Berücksichtigung der gewählten Rechtsform erfolgt v.a. ein Überblick über die wichtigsten Steuerarten, wie Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer und Lohnsteuer, sowie steuerliche Erklärungspflichten, die auf Unternehmer, insbesondere Existenzgründer, zukommen können.

  • Steuern

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Besteuerung von Unternehmern (Selbstständig werden - selbstständig bleiben)

Jörg Rummel
IHK für München und Oberbayern

13:00 - 13:45

Der Vortrag informiert über die Grundzüge der Besteuerung von Unternehmern bzw. Unternehmen. Unter Berücksichtigung der gewählten Rechtsform erfolgt v.a. ein Überblick über die wichtigsten Steuerarten, wie Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer und Lohnsteuer, sowie steuerliche Erklärungspflichten, die auf Unternehmer, insbesondere Existenzgründer, zukommen können.

  • Steuern

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Unternehmensdaten – wie will sie das Finanzamt?‎

Thomas Biermann
DATEV eG

14:00 - 14:45

Der Vertrag in Papierform erreicht Sie als Unternehmer ebenso wie die Elektronische ‎Rechnung. Gemeinsam mit den Unternehmensinformationen - z.B. aus der ‎Warenwirtschaft oder Zeiterfassung - gilt es, dieses Datensammelsurium auf eine ‎einheitliche digitale Basis zu bringen, um weitgehend digitale und kostengünstige ‎Unternehmensprozessen von Anfang an zu gestalten. Welche gesetzlichen ‎Anforderungen sind hierbei zu beachten? Wie kann eine digitale (revisionssichere) ‎Ablage gestaltet werden?‎

  • Steuern

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Der perfekte Start ins Bewachungsgewerbe

Stefan Geh
IHK für München und Oberbayern

15:00 - 15:45

Für die Existenzgründung in der Sicherungswirtschaft sind besondere Vorschriften zu beachten. Unter anderem müssen Zuverlässigkeit, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Qualifikation nachgewiesen werden. Die Vorschriften werden besprochen, gegebenenfalls können konkrete Fragestellungen geklärt werden.

  • Formalitäten

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Digitalisierungs-Check vor der Betriebsübernahme

Daniel Meyer
IHK für München und Oberbayern

16:00 - 16:45

Wie gut fällt der Digitalisierungsgrad des betrachteten Unternehmens aus? Wie gut ist dieses digital aufgestellt, wo besteht Nachbesserungsbedarf, wo versteckt sich Potential und welche bisher durchgeführten Maßnahmen sind analog die bessere Wahl?

  • Strategie
  • Nachfolge

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Benimm im Business - erfolgreich gründen/übergeben mit Takt und Stil!

Lydia Morawietz
Lydia Morawietz training & coaching

10:00 - 10:45

Warum ist der erste Eindruck so wichtig? Wer grüßt wen? Das richtige Vorstellen und Bekanntmachen! Gastgeberrolle im Büro! Small-Talk – die Kunst des kleinen Gesprächs! Gute Umgangsformen sind heute mehr denn je gefragt. Beruflicher Erfolg – jede Art von harmonischem Miteinander mit anderen Menschen ist abhängig von gutem Benehmen. Vom Arbeitsfrühstück über das Dinner mit Geschäftskunden bis hin zum Golfturnier werden Geschäfte oft abseits des Büros getätigt. In diesem Vortrag erhalten Sie wichtige Benimm-Tipps, die Ihnen ein sicheres Auftreten im Business garantieren.

  • Strategie
  • Nachfolge

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Minenfeld Umsatzsteuer - Fehlervermeidung und praktische Erfahrungen aus der Betriebsprüfung bzw. aktuelle Rechtssprechung

Wolfgang Störringer
LM Leinauer Müller & Partner

11:00 - 11:45

Die Umsatzsteuer hat sich in den letzten Jahren zu einem "Minenfeld" entwickelt, die aktuellen Entwicklungen rund um die Themen E-Rechnung, verschärfte Dokumentationsanforderungen bei innergem. Lieferungen aber auch die aktuelle Rechtsprechung des EuGH zum Vorsteuerabzug bei Gründung von Personengesellschaften aber auch stetig steigende Anforderungen an die umsatzsteuerliche Rechnungstellung sorgen für ständigen Anpassungsbedarf. Dazu kommt, dass Fehler bei der USt in Betriebsprüfungen mit 19 % vom UMSATZ zumeist deutlich teuer werden als ertragsteuerliche Änderungen, die lediglich auf den Gewinn gerechnet werden.

  • Steuern

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Mehr Sichtbarkeit durch gute Bilder

Simone Naumann
Simone Naumann Fotografie

13:00 - 13:45

Wirkungsvoll und nachhaltig beeindrucken gute Bilder ihren Betrachter. Ob auf Websites, Blogs oder in den sozialen Medien, Bilder sind überall ein wertvoller Beitrag für Ihren Content. Gute Bilder setzen Ihr Unternehmen in das richtige Licht, spiegeln Ihre Werte und Ihren Qualitätsanspruch wieder. Eine eigene Bildsprache finden und sie in einem einheitlichen Bildkonzept verankern kann ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein. 

  • Marketing

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Mehr erreichen auf Messen und Ausstellungen - Wie Sie Ihre Wirkung steigern - und mehr Kontakte gewinnen.

Michael Kaaz
circom™ messe&marketing

14:00 - 14:45

Speziell Messen und Gewerbeshow'n ermöglichen Ihnen in kürzester Zeit viele potenzielle Neukontakte zu generieren. Auf der anderen Seite erfordert die Beteiligung meistens einen hohen zeitlichen wie auch finanziellen Aufwand. Und das Ergebnis…? Der unterhaltsame Fachvortrag zeigt, Neueinsteigern und Erfahrenen, anhand diverser Praxisbeispiele und speziellem Hintergrundwissen, interessante und ungewöhnliche Aspekte - Welche typischen Fehler Sie zukünftig vermeiden können - Wie Sie Ihre Wirkung deutlich steigern können - Was Sie bei Ihrer Standplanung unbedingt beachten sollten - Zahlreiche Tipps und Tricks für die Planung und Durchführung

  • Marketing

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Existenzgründung im Handwerk

Michaela Eisenschmid
Handwerkskammer für München und Oberbayern

15:00 - 15:45

Nach dem Besuch dieses Workshops können Sie Ihre Mindestumsatzberechnung erstellen. Mit diesem Instrument werden auch die erforderlichen verrechenbaren Stunden ermittelt - auf dieser Basis entwickeln Sie ein Gespür für die Tragfähigkeit Ihres Geschäftsmodells. Der Workshop ist als Überblick gestaltet: Businessplan, Sozialversicherung, Gründungsformalitäten und Finanzierung werden besprochen. Ihr Wissen können Sie anschließend in den weiteren Vorträgen vertiefen.

  • Businessplan
  • Strategie

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Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Gründer, Start-ups und Kleinunternehmen

Matthias Bommer
Elbe Finanzgruppe GmbH

16:00 - 16:45

Matthias Bommer, Geschäftsführer der Elbe Finanzgruppe GmbH, wird in seinem Vortrag die bankenunabhängigen Liquiditätslösungen Factoring, Finetrading, Leasing sowie Inkasso näher vorstellen. Denn die Elbe Finanzgruppe GmbH möchte Gründer, Start-ups und Kleinunternehmen durch zusätzliche Liquidität noch erfolgreicher machen. Hierbei wird er auf die Einsatzgebiete sowie Vor- oder auch Nachteile eingehen. Was sind zudem die Unterschiede zu der bekannten Hausbank? Seien Sie gespannt!

  • Finanzierung

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Tipps zur Rechtsformwahl

Petra Busse
IHK für München und Oberbayern

10:00 - 10:45

Bei diesem Vortrag geht es um einen praxisorientierten Überblick über die zur Verfügung stehenden Rechtsformen für Gewerbetreibende und Freiberufler. Besondere Berücksichtigung finden dabei Gründungsvoraussetzungen und Haftungsfragen, während auf steuerliche Fragen nicht weiter eingegangen wird.

  • Recht

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Personenunternehmen oder GmbH? Haftungsbeschränkung mit UG billiger?

Dr. Michael Metschkoll, RA/WP/StB Dirk Scherzer, RA
Kanzlei Dr. Metschkoll

11:00 - 11:45

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Jeder Existenzgründer oder Nachfolger steht vor der Frage, in welcher Rechtsform er sein neues Unternehmen betreiben möchte. Die Praxis zeigt, dass für diese Entscheidung vor allem Gesichtspunkte wie Gründungs- und Verwaltungsaufwand, Haftungsausschluss sowie steuerliche Belastungen eine sehr große Rolle spielen. In unserer Diskussionsrunde werden die Vor- und Nachteile von GmbH einerseits sowie von Personenunternehmen anderseits abgewogen.

  • Recht
  • Nachfolge

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Unternehmenskauf und -verkauf: Bewertung, Steuern und sonstige Fehlerquellen

Thomas Jäger
LM Leinauer Müller & Partner

13:00 - 13:45

Ein Unternehmenskauf/-verkauf stellt für die Beteiligten eine höchst komplexe und zugleich individuelle Situation dar. Fehler in diesem Bereich sind zumeist mit hohen Kosten verbunden. Der Vortrag beleuchtet in chronologischer Reihenfolge die in der Praxis häufig auftretenden Problemkreise und gibt praktische Hinweise zur Fehlervermeidung mit dem Schwerpunkt auf kleine und mittelständische, inhabergeführte Unternehmen. Ein Teil des Vortrags ist dem Thema Unternehmensbewertung gewidmet. Ebenso wird auf evtl. konträre steuerliche Aspekte auf Seiten von Käufer und Verkäufer eingegangen.

  • Steuern
  • Strategie
  • Nachfolge

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Tipps zur Rechtsformwahl

Petra Busse
IHK für München und Oberbayern

14:00 - 14:45

Bei diesem Vortrag geht es um einen praxisorientierten Überblick über die zur Verfügung stehenden Rechtsformen für Gewerbetreibende und Freiberufler. Besondere Berücksichtigung finden dabei Gründungsvoraussetzungen und Haftungsfragen, während auf steuerliche Fragen nicht weiter eingegangen wird.

  • Recht

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Personenunternehmen oder GmbH? Haftungsbeschränkung mit UG billiger?

Dr. Michael Metschkoll, RA/WP/StB Dirk Scherzer, RA
Kanzlei Dr. Metschkoll

15:00 - 15:45

Wer die Wahl hat, hat die Qual. Jeder Existenzgründer oder Nachfolger steht vor der Frage, in welcher Rechtsform er sein neues Unternehmen betreiben möchte. Die Praxis zeigt, dass für diese Entscheidung vor allem Gesichtspunkte wie Gründungs- und Verwaltungsaufwand, Haftungsausschluss sowie steuerliche Belastungen eine sehr große Rolle spielen. In unserer Diskussionsrunde werden die Vor- und Nachteile von GmbH einerseits sowie von Personenunternehmen anderseits abgewogen.

  • Recht
  • Nachfolge

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Erfolgsfaktor Marke: Sinn und Unsinn für Gründer

Frank Beck
Beck mit System beraten

16:00 - 16:45

Welchen Nutzen Ihnen (k)eine Marke tatsächlich bringt? Wie Sie von den Prinzipien erfolgreicher Markenartikler auch mit überschaubaren Mitteln profitieren können? Wie geht das: beständig werden und dabei agil sein? Was die Hirnforschung Ihnen schenken kann?

  • Marketing

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Gründungsformalitäten - ein roter Faden

Steffen Pollmer
IHK für München und Oberbayern

10:00 - 10:45

Sie wollen gründen und fürchten das Risiko? Da helfen ein fundierter Businessplan sowie eine gründliche Markt- und Standortanalyse. Wie sieht Ihr Markt aus? Wer sind die zahlungsfähigen Kunden, wer die Zielgruppe/n? Wie recherchieren Sie richtig und woher kommen die Zahlen für Ihren Finanzplan? Welche Standortfaktoren machen eine Gründung von „zu-Hause-aus“ unmöglich? Sie bekommen Hinweise, wie Sie sich diesem gravierend wichtigen Thema auch als Laien professionell nähern können.

  • Recht
  • Formalitäten

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Ihr Geschäftsplan: Ein Baustein für Ihren Erfolg

Dr. Uwe Kirst
Kirst - Institut für Unternehmerentwicklung GmbH

11:00 - 11:45

Wie finde ich heraus, ob meine Geschäfts- oder Projektidee tragfähig ist? Was muss ich tun, damit ich die Unterstützung von Behörden, Banken und anderen Geldgebern, Lieferanten und Kooperationspartnern erhalte, die für einen Erfolg nötig sind? Warum ist es kontraproduktiv, den Plan von Dritten erstellen zu lassen? Sie erkennen den Zusammenhang zwischen Ihrem Unternehmenskonzept und einem tragfähigen Business- oder Geschäftsplan und lernen, dass ohne Ihre persönliche Vision keine Geschäftsidee funktionieren kann.

  • Businessplan
  • Strategie

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Gründungsformalitäten - ein roter Faden

Steffen Pollmer
IHK für München und Oberbayern

14:00 - 14:45

Sie wollen gründen und fürchten das Risiko? Da helfen ein fundierter Businessplan sowie eine gründliche Markt- und Standortanalyse. Wie sieht Ihr Markt aus? Wer sind die zahlungsfähigen Kunden, wer die Zielgruppe/n? Wie recherchieren Sie richtig und woher kommen die Zahlen für Ihren Finanzplan? Welche Standortfaktoren machen eine Gründung von „zu-Hause-aus“ unmöglich? Sie bekommen Hinweise, wie Sie sich diesem gravierend wichtigen Thema auch als Laien professionell nähern können.

  • Recht
  • Formalitäten

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Marktanalyse für einen guten Start

Dr. Uwe Kirst
Kirst - Institut für Unternehmerentwicklung GmbH

15:00 - 15:45

Sie wollen gründen und fürchten das Risiko? Da helfen ein fundierter Businessplan sowie eine gründliche Markt- und Standortanalyse. Wie sieht Ihr Markt aus? Wer sind die zahlungsfähigen Kunden, wer die Zielgruppe/n? Wie recherchieren Sie richtig und woher kommen die Zahlen für Ihren Finanzplan? Welche Standortfaktoren machen eine Gründung von „zu-Hause-aus“ unmöglich? Sie bekommen Hinweise, wie  Sie sich diesem gravierend wichtigen Thema auch als Laien professionell nähern können.

  • Strategie

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Gründen im Nebenerwerb

Harald Hof
IHK für München und Oberbayern

16:00 - 16:45

Eine Gründung im Nebenerwerb ist ideal für alle, die ihr festes Arbeitsverhältnis nicht aufgeben wollen um auch in der Anfangsphase der Existenzgründung abgesichert zu sein. 65 % aller Gründer starten nebenberuflich und bauen schrittweise und ohne größeres Risiko eine neue Existenz auf. Der Vortrag geht neben den allgemeinen Themen auf die Besonderheiten ein, die bei einer Gründung im Nebenerwerb zu beachten sind.

  • Formalitäten

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Schutz des Privatvermögens - "Asset Protection" für Existenzgründer und Unternehmer

Dr. Till Schemmann
Landesnotarkammer Bayern

10:00 - 10:45

Der Vortrag stellt Möglichkeiten vor, um das private Vermögen vor Risiken der unternehmerischen Tätigkeit (Haftung, Insolvenz ...) zu schützen.

  • Recht

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Die gesetzliche Rentenversicherung - Versicherungsmöglichkeiten für Selbstständige

Markus Rütten
Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd

11:00 - 11:45

Selbständig? - Richtig und gut rentenversichert! Wie sich Existenzgründer absichern sollten. Wer muß oder kann Beiträge zahlen? Welche Fristen sind zu beachten? Unsere Leistungen

  • Versicherung

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Firmenkauf zum richtigen Preis

Andreas Becker-Raders
Raders und Partner

13:00 - 13:45

Wie kaufe ich ein Unternehmen zum richtigen Preis? Welche Prüfungen muss ich vor dem Kauf vernehmen um keine bösen Überraschungen zu erleben?

  • Strategie
  • Nachfolge

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Hilfe! Firma gekauft, aber wo bleiben die Kunden?

Oliver Weber
MunichMarketing

14:00 - 14:45

Nach der Firmenübernahme oder Neugründung steht der Check der Konkurrenzfähigkeit des Unternehmens an. Begeistern Sie noch Kunden? Ist Ihre Marketingstrategie aktuell? Verwenden Sie die richtigen (digitalen) Marketingmethoden, um neue Kunden zu gewinnen? Im Vortrag werden wirksame Kundengewinnungswege und Beispiele vorgestellt. Zudem wird auf wichtige Trends hingewiesen.

  • Nachfolge
  • Marketing

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Unser Geld- & Finanzsystem - Methode oder Wahnsinns Zufall

Christian Gerner
DialogConsult Network

15:00 - 15:45

Wie und warum funktioniert „unser" Geld(-system)? Finanzmärkte, Kapital und Kaufkraft - der Sinn hinter dem Wahn Der soziale Nutzen von Geld Einfache Tipps für Existenzgründer

  • Finanzierung

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Private Krankenversicherung für Unternehmer, Selbstständige und Existenzgründer

Thomas Schösser
Versicherungsmakler Thomas Schösser

16:00 - 16:45

Für wen ist eine PKV zu empfehlen? Wie sieht es mit dem Beitrag der PKV im Alter aus? Worauf muss ich bei der Wahl einer PKV achten?

  • Versicherung

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Die Berufsgenossenschaft: Gut & Preiswert - gerade für Existenzgründer & Nachfolger

Markus Zahn
Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

10:00 - 10:45

Die richtige & günstige Versicherung für den/die Unternehmer/in selbst und sein/ihr Unternehmen

  • Versicherung
  • Nachfolge

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Finanzierung der Unternehmensfrühphase mit Eigenkapital

Roman Huber
Bayern Kapital GmbH

11:00 - 11:45

Beteiligungsvoraussetzungen und -konditionen zur Finanzierung von technologieorientierten Unternehmensgründungen durch Bayern Kapital

  • Finanzierung

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Marke als Erfolgsfaktor: Schutz von Produkt- und Unternehmensnamen

Dr. Amelie Winkhaus
IHK für München und Oberbayern

13:00 - 13:45

Egal ob Kleinunternehmen oder große Firma: Ein schlagkräftiger Name und ein einprägsames Logo sind wichtige Faktoren für den Unternehmenserfolg. Sie bilden die "Marke" und damit das Aushängeschild eines Unternehmens und seiner Produkte. Eine Marke prägt das Image und hilft Kunden und Geschäftspartnern bei der Wiedererkennung. Aber was, wenn ein Konkurrent die Marke "klaut"? Der Vortrag gibt einen Überblick, wie man seine Marke schützen kann, welche Kosten dafür entstehen und wie man sich gegen Nachahmern verteidigt.

  • Recht

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Europa-Chancen für Gründer: das Enterprise Europe Network

Alexander Lau
IHK für München und Oberbayern

14:00 - 14:45

Das Enterprise Europe Network ist ein EU-gefördertes Netzwerk. Es berät und unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei grenzüberschreitenden Geschäftskooperationen, Technologietransfers und strategischen Partnerschaften zu unterstützen. Wir helfen Ihnen dabei, die Chancen eines vereinten Europas zu nutzen und ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Internationalisierung zu stärken. Im Netzwerk stehen Ihnen rund 600 Organisationen mit 3.000 erfahrenen Experten aus in allen EU-Mitgliedstaaten und 29 weiteren Ländern zur Seite.

  • Gründerförderung

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Rechtsformwahl für Freiberufler

Miria Dietrich
FASP Finck Sigl & Partner

15:00 - 15:45

Erklärung welche Rechtsformen für Freiberufler in Frage kommen. Vor- und Nachteile

  • Recht

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Förderprogramme und Netzwerke für Tech-Startups

Dr. Ute Berger
IHK für München und Oberbayern

16:00 - 16:45

Welche Förderprogramme gibt es für innovative (technologie-orientierte) Startups? Welche Netzwerke und Einrichtungen können Gründer beim Aufbau des Unternehmens helfen? Ein Überblick.

  • Gründerförderung

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